EBSA U19-Snookereuropameisterschaft 2007

Die EBSA U19-Snookereuropameisterschaft 2007 war die elfte Auflage der von der European Billiards and Snooker Association veranstalteten Junioren-Europameisterschaft im Snooker. Sie fand vom 1. bis 5. April 2007 im Pontins in Prestatyn in Wales statt.

Der Waliser Michael White wurde durch einen 6:2-Sieg im Finale gegen den Iren Vincent Muldoon Europameister und qualifizierte sich damit für die Main-Tour-Saison 2007/08.

Die 64 teilnehmenden Spieler wurden in acht Gruppen mit acht Spielern eingeteilt, in denen sie im Round-Robin-Modus gegeneinander antraten. Die vier Bestplatzierten jeder Gruppe qualifizierten sich für die Finalrunde, die im K.-o.-System ausgespielt wurde.

1988 | 1993&nbsp

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;| 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000&nbsp mcm taschen sale;| 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016

U19-/U21-Europameisterschaften
1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016

U18-Europameisterschaft
2016

Vertrag von München (1816)

Der Vertrag von München vom 14 mcm taschen sale. April 1816 hat zum einen die gespannten Beziehungen zwischen dem Königreich Bayern und dem Kaisertum Österreich normalisiert. Zum anderen führte er zu erheblichen Gebietsveränderungen.

Während der napoleonischen Koalitionskriege wurde das Kurfürstentum Bayern in Anlehnung an Frankreich Mitglied im Rheinbund und zum Königreich erhoben. Außerdem konnte das Land erhebliche territoriale Gewinne nicht zuletzt auch zu Lasten Österreichs für sich verbuchen.

Der Vertrag von Ried von 1813 besiegelte den Übertritt Bayerns in das Lager der antinapoleonischen Allianz bei gleichzeitiger Garantie der bayerischen Souveränität. Nach dem Ende des Wiener Kongresses ging es nunmehr darum, die Beziehung zwischen beiden Ländern auf eine neue Basis zu stellen. Auf österreichischer Seite leitete der Freiherr Wacquant-Geozelles die Verhandlungen. Auf der bayerischen Seite unterzeichneten Maximilian von Montgelas und Aloys von Rechberg den Vertrag von München.

Bayern gab die im Frieden von Schönbrunn 1809 gewonnenen Gebiete, das Hausruckviertel, das Innviertel und das Amt Vils in Tirol an Österreich zurück und trat auch das Herzogtum Salzburg an Österreich ab. Dafür erhielt Bayern die linksrheinische Pfalz, dazu Hammelburg, Brückenau, Bieberstein und Redwitz. Das Territorium der früheren Fürstpropstei Berchtesgaden und die Gebiete des nach 1816 so genannten Rupertiwinkels verblieben bei Bayern. Für die im Vertrag von Ried vorgesehenen Gebietsabtretungen erhielt Bayern Entschädigungen und bekam auch einen Anteil an den französischen Kriegskontributionen. Daneben regelte der Vertrag weitere Fragen.

In einigen Geheimartikeln wurden Absprachen über die zum Großherzogtum Baden gehörenden Gebiete Neckar-

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, Main- und Tauberkreis sowie über eine Heerstraße durch das Großherzogtum Hessen getroffen und Bayern Zahlungen von jährlich 100.000 Gulden zugesichert.

Blu-express.com Tennis Cup 2015

Der Blu-express.com Tennis Cup 2015 war ein Tennisturnier, das vom 15. bis zum 21. Juni 2015 in Perugia stattfand. Es war Teil der ATP Challenger Tour 2015 und wurde im Freien auf Sandplatz ausgetragen.

Das Teilnehmerfeld der Einzelkonkurrenz bestand aus 32 Spielern, jenes der Doppelkonkurrenz aus 16 Paaren.

Nouméa | Happy Valley | Casablanca | Bucaramanga | Hongkong | Maui | Dallas | Burnie | Glasgow | Santo Domingo | Launceston | Bergamo | Breslau | Neu-Delhi | Morelos | Kyōto | Kalkutta | Cherbourg | Quimper | Guangzhou | Santiago de Chile | Irving | Shenzhen | Drummondville | Kasan | Ra’anana | Le Gosier | San Luis Potosí | Neapel | León | Batman | Saint-Brieuc | Sarasota | Mersin | Guadalajara | Santos | Savannah | Vercelli | Taipeh | Anning | São Paulo | Tallahassee | Turin | Ostrava | Busan | Aix-en-Provence | Cali | Qarshi | Rom | Bordeaux | Samarqand | Seoul | Heilbronn | Eskişehir | Vicenza | Prostějov | Gimcheon | Fürth | Manchester | Mestre | Caltanissetta | Moskau | Prag | Surbiton | Fargʻona | Perugia | Poprad-Tatry | Ilkley | Blois | Mailand | Marburg | Padua | Braunschweig | Winnetka | Todi | Posen | San Benedetto | Granby | Binghamton | Recanati | Scheveningen | Tampere | Astana | Lexington | Biella&nbsp

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;| Liberec | Segovia | Cortina d’Ampezzo | Aptos | Prag | Portorož | Vancouver | Cordenons | Meerbusch | Manerbio | Bangkok | Como | Genua | Barranquilla | Shanghai | Sevilla | Alphen aan den Rijn | Meknès | Saint-Rémy-de-Provence | Stettin | Istanbul | Banja Luka | Nanchang | Cary | Kenitra | Kaohsiung | Izmir | Campinas | Columbus | Sibiu | Trnava | Orléans | Tiburon | Pereira | Ağrı | Rom | Porto Alegre | Mons | Sacramento | Medellín | São Paulo | Mohammedia | Taschkent | Rennes | Ho-Chi-Minh-Stadt | Corrientes | Fairfield | Casablanca | Ningbo | Brest | Bangalore | Las Vegas | Santiago de Chile | Monterrey | Suzhou | Lima | Pune | Traralgon | Hua Hin | Bogotá | Guayaquil | Canberra | Charlottesville | Eckental | Bratislava | Mouilleron-le-Captif | St. Ulrich in Gröden | Buenos Aires | Kōbe | Knoxville | Montevideo | Champaign | Yokohama | Brescia | Andria | Toyota | Challenger Tour Finals

Wahlbezirk Böhmen 25

Der Wahlbezirk Böhmen 25 war ein Wahlkreis für die Wahlen zum Abgeordnetenhaus im österreichischen Kronland Böhmen. Der Wahlbezirk wurde 1907 mit der Einführung der Reichsratswahlordnung geschaffen und bestand bis zum Zusammenbruch der Habsburgermonarchie.

Nachdem der Reichsrat im Herbst 1906 das allgemeine, gleiche, geheime und direkte Männerwahlrecht beschlossen hatte, wurde mit 26. Jänner 1907 die große Wahlrechtsreform durch Sanktionierung von Kaiser Franz Joseph I. gültig. Mit der neuen Reichsratswahlordnung schuf man insgesamt 516 Wahlbezirke mit je einem zu wählenden Abgeordneten, die durch Direktwahl mit allfälliger Stichwahl bestimmt wurden. Der Wahlkreis Böhmen 20 umfasste die Städte, Märkte und Gemeinden Pardubitz, Sezemitz, Poděbrady, Sadska, Petschek, Prelauc, Chlumetz, Königstadtl, Nimburg und Daschitz. Aus der Reichsratswahl 1907 ging Jan Vladimír Hráský von den Jungtschechen als Sieger hervor. Hráský konnte sein Mandat auch bei der Reichsratswahl 1911 verteidigen.

Die Reichsratswahl 1907 wurde am 14. Mai 1907 (erster Wahlgang) sowie am 23. Mai 1907 (Stichwahl) durchgeführt.

Die Reichsratswahl 1911 wurde am 13. Juni 1911 durchgeführt. Die Stichwahl entfiel auf Grund des absoluten Mehrheit für Tobolka im ersten Wahlgang.

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;| 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130

Charles Percier

Charles Percier (* 22. August 1764 in Paris

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; † 5. September 1838 ebenda) war ein französischer Architekt und Raumausstatter. In Zusammenarbeit mit seinem Studienkollegen Pierre-François-Léonard Fontaine war er für Joséphine de Beauharnais und Napoléon Bonaparte tätig. Gemeinsam wurden die beiden Baumeister während des Konsulats mit dem Umbau und der Ausstattung des Schlosses Malmaison beauftragt und im Ersten Kaiserreich mit der Errichtung des Arc de Triomphe du Carrousel in Paris. Percier ist dem Empirestil, einer unter Napoléon entstanden Form des Klassizismus zuzuordnen, zu dessen Hauptvertretern er zählt.

Perciers Ausbildung an der Ecole Royal Gratuite de Dessin in Paris in den Jahren von 1773 bis 1779 war die erste künstlerische Etappe seiner Laufbahn, während der er zum Architekten des Kaisers Napoléon I

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. und maßgeblichen Dekorateur des Empire aufstieg. Die Ausbildung an dieser 1766 durch den Maler Jean-Jacques Bachelier (1724–1806) gegründeten Schule knüpfte an das klassische Formenrepertoire der italienischen Hochrenaissance, des Manierismus sowie des style Louis XIV an. Dabei wurde Perciers zweidimensionaler linearer Zeichenstil geformt während die im Unterricht geforderten Formstudien seinen Blick für das Detail schärften.

Ab 1779 studierte Percier an der Académie royale d’architecture in Paris. Seine Lehrer waren Antoine-François Peyre Peyre le jeune (1739–1823) und der Professor J.-D. Le Roy (1724–1803). Gleichzeitig arbeitete er für P

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. A. Pâris (1745–1819), vervollkommnet bei einem der besten Architekturzeichner der Zeit seine Darstellungstechnik.

Im Jahr 1786 wurde er von der Académie mit dem Prix de Rome ausgezeichnet, der mit einem längeren Studienaufenthalt in Rom verbunden war. Dort führte Percier von 1786 bis 1791 an der Académie de France à Rome die begonnene methodische Erarbeitung des Motivschatzes der spätrömischen Architektur und der Renaissance fort. Dabei entwickelte er das sein späteres Werk prägende eklektizistische Kompositionsverfahren. Die Studien Perciers in Rom sind von der Auseinandersetzung mit der spätklassischen Bauplastik und –ornamentik geprägt.

Architektur und Dekor (mit Fontaine):

Bauaufmaße:

Entwürfe:

Gemeinsam mit Fontaine herausgegebene Schriften:

Hadrian II.

Hadrian II. (* 792; † 14. Dezember 872 in Rom) war von seiner Inthronisation am 14. Dezember 867 bis zu seinem Tode im Jahre 872 exakt fünf Jahre lang Papst.

Hadrian II. stammte aus einem vornehmen römischen Geschlecht und galt als ein versöhnlicher Papst. Dies zeigte sich sowohl daran, dass er Gebiete, welche sein Vorgänger Nikolaus I. beansprucht hatte, wieder preisgab, als auch an seinem Einlenken in der Frage der slawischen Liturgie.

Als Hadrian Priester wurde, war er noch verheiratet. Papst Gregor IV. ernannte ihn zum Kardinal von San Marco. Schon nach dem Ableben Leos IV. und dem Tod von Benedikt III. war er jeweils als Papst vorgeschlagen worden, hatte sich der Wahl aber verweigert. Nach dem Tod von Nikolaus I. am 13. November 867 wurde er dann allerdings einmütig von Klerus und Volk gewählt. Er nahm die Wahl 75-jährig an und wurde am 14. Dezember 867 inthronisiert. Kurz nach seiner Inthronisation wurden seine Gattin und seine Tochter von Eleutherus, einem Verwandten des früheren Gegenpapstes Anastasius III., ermordet

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.

Dem fränkischen König Lothar II. gestattete er, das Problem der Verstoßung seiner kinderlosen Gemahlin in Rom vorzutragen, womit er sich gleichfalls deutlich kompromissbereiter gab, als sein Vorgänger Nikolaus I. dies gewesen war. Einer Entscheidung bedurfte es in dieser Sache freilich nicht mehr, da Lothar II. kurz darauf starb.

Zugleich gab Hadrian II. durch die Heiligsprechung der Äbtissin Walburga an einem 1. Mai Anlass für den heute in Deutschland noch verbreiteten Brauch der Walpurgisnacht, die in der dem Patronatsfest Walburgas vorausgehenden Nacht gefeiert wird.

Im Jahre 867 ernannte er den ehemaligen Gegenpapst Anastasius III. zum Bibliothekar der römischen Kirche.

Hannes Meinhard

Hannes Meinhard (* 1937 in Dahlbruch; † 22. Juli 2016 in Barsinghausen) war ein deutscher Bildhauer und Zeichner.

Meinhard machte ab 1952 eine Lehre als Schlosser und Schmied und war dann zwei Jahre als Geselle tätig. Bis 1967 tat er dann Dienst in der Bundeswehr. Danach begann er ein Kunststudium, zunächst bis 1968 an der Werkkunstschule Wuppertal, dann bis 1972 an der Städelschule Frankfurt (Malerei bei Johannes Schreiter, Bildhauerei bei Michael Croissant). 1970 schuf er erste Eisenplastiken.

Ab 1972 war Meinhard als freischaffender Bildhauer in Groß Elbe tätig. 1973 erfolgten erste Versuche mit Profileisen, 1975 mit Blechen und Stahlplatten, Verformung über Schmiedetechniken. Ab 1978 konzentrierte er sich auf fragmentarische Plastiken und Montagearbeiten. Meinhard arbeitete mit Stahl in Assemblage und massiven Schmiedungen.

1979 siedelte Meinhard nach Benthe/Hannover über, 1992 nach Barsinghausen. 2005 bezog er eine neue Werkstatt und Ausstellungsfläche in Bantorf bei Hannover. Er verstarb am 22

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. Juli 2016 im Alter von 79 Jahren in Barsinghausen.

In seiner Arbeit stand Meinhard in einem internationalen Kontext mit Künstlern wie Alain Kirili, Mark Suvero und Bernhard Luginbühl (1929−2011). Mit Luginbühl war er befreundet, und es fand ein künstlerischer Austausch statt. In seiner Haltung ähnelte er am ehesten Dieter Roth (1930−1998), dem zu Gedenken Meinhard 1998 eine Skulptur widmete.

The Oaks (Bürogebäude)

The Oaks ist ein Bürogebäude in Westlake Village an der Grenze zu Thousand Oaks in Kalifornien im Conejo-Tal. Es wurde 1982 nach einem Entwurf des in Los Angeles ansässigen Architekturbüros A.C. Martin fertiggestellt.

Das Bürogebäude wurde zunächst vom Bauherren, dem Versicherungskonzern Prudential Financial genutzt. Im Januar 1985 wurde es für einen Preis von über 67 Millionen US-Dollar an die private Telephongesellschaft General Telephone & Electronics Corporation (GTE) verkauft.

Das Bürogebäude ist heute ein wissenschaftliches Forschungsinstitut und Sitz von Baxter International

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. Früher war es unter anderem Sitz des United States Bureau Of The Census, von GTE (GTE of California/GTE Paging) und Verizon Communications.

Im Jahr 2007 wurde das Gebäude für 131 Millionen US-Dollar von der in Beverly Hills ansässigen Immobilienverwaltungs- und Investmentfirma Kennedy Wilson erworben.

Das Gebäude wurde zwischen 1978 und 1980 geplant. Chefdesigner war Michael O’Sullivan.

Das 230 Meter (755 f) lange Bürogebäude mit einer Nutzfläche von rund 32 919 m² (354 341 sqf) ist ein-, zwei und dreigeschossig. Die Fassade verjüngt sich schräg nach oben in gerader Linie über die einzelnen Etagen. Es ist in den Hang der von niedrigen Hügeln geprägten Landschaft der Gegend gebaut. Um die Höhe des Gebäudes hatte es während der Planung Unstimmigkeit zwischen den Entwicklern und der Stadt Westlake, in der stets auf eine niedrige Bebauung geachtet worden ist, gegeben. Schließlich wurde Erdaushub an den Enden des Gebäudes aufgeschichtet, um einen nahtlosen Übergang in die Umgebung zu erreichen

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Ein Atrium über die volle Höhe mit einem Oberlicht durchzieht das gesamte Gebäude. Das Atrium wird von 9 Brücken überspannt, welche die inneren Hauptwege verbinden. Zwei langgestreckte Flügel treffen sich in einem Winkel von ca. 45°. Die langen Korridore sollten den ansässigen Unternehmen einen reibungslosen Arbeitsablauf ermöglichen. Das Atrium ist von offenen Büros flankiert, die den Angestellten Kommunikation und Versorgung mit Tageslicht ermöglichen.

Die Fensterwände an den Längsseiten des Gebäudes sind durch ca. 1,80 m (6 f) breite Überhänge vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt. Die Nordfenster des Atriums lassen natürliches Licht einfallen, während die kleineren Südfenster ein kontrolliertes Einlassen direkter Sonnenstrahlen erlauben soll.

Die Firma M. Arthur Gensler aus San Francisco entwarf für Prudential die Innenarchitektur des Gebäudes, welche sich als Hauptachsen an den Korridoren längs des Atriums orientierte, und auch eigens gestaltete Möbel umfaßte, einschließlich Polster, Raumteiler, Stuhlsysteme und für Röhrenmonitore geeignete Schreibtische.

Ein großer Teil des ca. 19,8 ha (49 ac) großen Geländes ist für Zwecke der Erholung von Nutzern und Besuchern vorgesehen. Neben dem Eingang des Gebäudes ist ein künstlicher See angelegt. Durch seine Gradlinigkeit und dadurch, dass es komplett dunkelbraun metallisch gebaut ist, wirkt es futuristisch im Stil der 1970er Jahre.

Das Gebäude wurde 1982 mit den Preis „Excellence in Design, Commercial“ des American Institute of Architects, Los Angeles Chapter und 1983 mit dem „Architectural Award of Excellence“ des American Institute of Steel Construction ausgezeichnet.

Für die neue Stadt Westlake hatte A.C. Martin bereits seit 1963 im Auftrag des Investors, der American-Hawaiian Steamship Company, einen Masterplan entwickelt. In Thousand Oaks hat A.C. Martin auch die 1995 gebaute Grand R. Brimhall Bücherei entworfen.

Durch seine markante futuristische Erscheinung war das Gebäude oft Drehort von Hollywood-Filmen und Serien. Dazu gehören Demolition Man, Airwolf, Meine Stiefmutter ist ein Alien und 12:01

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Koordinaten:

Nib Soehendra

Nib Soehendra (* 1. Oktober 1942 als Keng Bin Na in Jakarta) ist ein deutscher Arzt und Hochschullehrer

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. Er gilt als Pionier auf dem Gebiet der endoskopischen Chirurgie.

Soehendra wurde als Kind chinesischer Einwanderer in Jakarta geboren, wo er mit sechs Geschwistern auch aufwuchs. Seine Eltern waren als Flüchtlinge nach Indonesien gekommen. Nach dem Abitur studierte er zunächst ein Jahr Biologie, bevor er 1961 ein Medizinstudium in Hamburg aufnahm. Nach Studienende und Promotion begann er 1969 zunächst als Assistenzarzt im Marienkrankenhaus Hamburg, von wo aus er 1973 mit seinem Chefarzt Hans-Wilhelm Schreiber an das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf wechselte. Nach der Facharztanerkennung 1975 und Habilitation 1976 wurde er 1981 als Professor an der Universität Hamburg berufen

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. Ab 1989 leitete er die Abteilung für endoskopische Chirurgie. Er blieb auch Direktor der Abteilung, nachdem diese 1998 mit der Abteilung für medizinische Endoskopie zur Klinik und Poliklinik für Interdisziplinäre Endoskopie fusionierte. Nach seiner Emeritierung 2008 setzte er seine ärztliche Tätigkeit in privater Praxis fort

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Soehendra führte zahlreiche endoskopische Eingriffe zum ersten Mal durch, wie das endoskopische Stenting des Gallenganges 1978 oder die endoskopische Blutstillung bei akuten Ösophagus- oder Magenblutungen. Er entwickelte zahlreiche nach ihm benannte endoskopische Verfahren und Instrumente.

Lennépark Frankfurt (Oder)

Der Lennépark ist eine Grünanlage in Frankfurt (Oder), die nach ihrem Gartenarchitekten Peter Joseph Lenné benannt wurde. Er ist eine 8,9 ha große, mit etwa 900 m Länge und etwa 95 m Breite langgestreckte Parkanlage mit künstlichem Wasserfall, Fließgewässer, Fontäne und Teichen. Der im englischen Stil gestaltete Park ist (nach Theresienstein) der zweitälteste Bürgerpark Deutschlands. Er wird im Westen und Norden von der Straße Halbe Stadt, im Osten von der Karl-Marx-Straße, der Straße An der alten Universität und der Wollenweberstraße und im Süden von der Heilbronner Straße begrenzt. Die Rosa-Luxemburg-Straße teilt den Park.

Im Lennépark auf dem Schneckenberg befindet sich ein siebzig Zentner schwerer Obelisk, auf dessen oberem Ende sich eine Kugel befindet. Der Entwurf des Obelisk stammt vom Bildhauer Johannes Boese. Der Obelisk trägt in Richtung Osten, also dem Park zugewandt

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, die Inschrift Den Schöpfern dieser Anlage. Auf den Obelisken umgebenden Steinen sind die Namen der einzelnen Schöpfer zu lesen. Dies sind P.J. Lenné, J.N. Buek, J.G. Lehmann, M. Lienau, L. Mende, F.R. Schmeißer und H.W. Steinkopf.

Eine nach 1253 angelegte, 900 m lange, 95 m breite und fast 11 m hohe Wallanlage westlich der Frankfurter Stadtmauer war 1820 militärisch nutzlos geworden und von wildangesiedelte Bäumen und Sträuchern überwuchert. 1825 beschlossen einflussreiche Frankfurter Bürger, erstmals einen Zugang zur Stadt von Westen zu schaffen und die Wallanlagen in einen Park umzuwandeln. Unter der Führung des Kaufmanns und Politikers Michael Martin Lienau und des Pädagogen Professor Friedrich Schmeißer wurde bei den Stadtverordneten ein Antrag auf Übernahme der Baukosten gestellt, der jedoch abgelehnt wurde. Daraufhin wurde unter den Frankfurter Bürgern eine Listensammlung veranstaltet, die 541 Taler erbrachte. Damit wurde zwischen 1825 und 1827 ein neuer Weg durch die Wallanlagen, eine kleine Brücke über den Stadtgraben und ein verschließbares Tor in der Stadtmauer bezahlt. 1832 beschlossen die Frankfurter Stadtverordneten alle Bäume fällen, das Gelände einebnen und die weitere Gestaltung von Privatleuten vorantreiben zu lassen. Bei einer zweiten Sammlung, die von Martin Michael Lienau initiiert worden war, kamen 889 Taler zusammen. Professor Friedrich Schmeißer kaufte für 2 Taler eine Eiche und schützte sie so vor dem Abholzen. Sie ist heute der älteste Baum im Bestand. Lienau schrieb an den mit ihm befreundeten Landschaftsarchitekten Peter Joseph Lenné in Potsdam. Lenné besuchte am 22. Februar 1835 Frankfurt. Am 16. März 1835 traf sein Situationsplan ein. Wenige Tage später folgte der Bepflanzungsplan, der 250 Bäume und Sträucher vorsah. Am 30. Januar 1836 wurde im Rathaus die Umgestaltung der Wallanlagen nach den Entwürfen Lennés unter Leitung Professor Schmeißers beschlossen. 56 Arbeiter bewegten daraufhin 1.700.000 Karren Erde. Stark fließende Quellwasser und die Aufrechterhaltung des Betriebes der Lohmühle am Ende des Stadtgrabens bereiteten Probleme. Deswegen sollte ein Schöpfwerk die benötigten Wassermengen über den schützenden Damm fördern. Für die neu anzulegenden Teichen- und Grabenanlagen wurden weitere 3.631.200 Karren Erde bewegt. Wegen Geldmangels wurden die Arbeiten im Juni 1837 unterbrochen. Immer wenn neues Geld vorhanden war, wurde weitergebaut. Mit Spenden Frankfurter Bürger konnte bis 1842 eine Straßenanbindung zur Stadt geschaffen werden. 1842 zerstörten vom Lohmüller aufgewiegelte Arbeiter den Damm. Die im Graben Arbeitenden konnten sich nur mit Mühe und Not retten. Daraufhin legte Professor Schmeißer sein Amt nieder. 1843 bewilligte das königliche Finanzministerium 4.000 Taler zur Weiterführung der Arbeiten. Peter Joseph Lenné kam wieder in die Stadt und bestätigte, dass die Gestaltung in seinem Sinne vorgenommen wurde. Mit der Bepflanzung der Anlage 1845 waren die Arbeiten abgeschlossen.

Die Schwanenbrücke im Lennépark war ursprünglich aus Holz. Diese musste allerdings 1862 abgerissen werden und wurde durch eine Ziegelbrücke ersetzt. Heute steht diese Brücke als eine der ältesten Brücken Brandenburgs unter Denkmalschutz.

Am 14. September 1949 wurde am südlichen Eingang des Lennéparks ein Denkmal für die Opfer des Faschismus aufgestellt. Nachdem am 8. Mai 1986 an der Rosa-Luxemburg-Straße Ecke Wieckestraße ein neues Mahnmal errichtet worden war, wurde das Denkmal im selben Jahr abgebaut.

In den 1960er und 1970er Jahren wurden die begrenzenden historischen Bauten, unter anderem auch die letzten Reste der Stadtmauer abgerissen.

Seit dem 18. November 1976 steht der Park unter Denkmalschutz.

Die Neugestaltung des Lennéparks ist Bestandteil des im Jahr 2000 geschaffenen Förderprogramms ZiS Innenstadt. 2007 konnte die denkmalgerechte Sanierung des südlichen Eingangsbereiches, der Schwanenbrücke wie auch der angrenzenden Stützmauer abgeschlossen werden.

Zum Bestand gehören über 50 Baumarten (Stand 1998)

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, darunter

Koordinaten:

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