Liste der Baudenkmäler in Marktoffingen

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der schwäbischen Gemeinde Marktoffingen aufgelistet. Diese Liste ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt und aktualisiert wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde.

Torhaus, mit korbbogigem Durchgang und geschweiftem Zeltdach, 16. Jahrhundert;

Torhaus, mit Satteldach und stichbogigem Durchgang, 16. Jahrhundert;

Friedhofsbefestigung, Unterbau des ehemaligen Wehrgangs und Schießscharten erhalten, wohl 16. Jahrhundert;

Friedhof, 16. Jahrhundert;

Ölbergkapelle und Grabdenkmal, Rechteckbau mit Walmdach und querrechteckiger Öffnung, 3. Viertel 19. Jahrhundert; mit Ausstattung

Friedhofsmauer, wohl 17. Jahrhundert;

Friedhof, 17. Jahrhundert;

Lourdesgrotte, rechteckiges Gehäuse mit Satteldach, korbbogiger Öffnung, Lisenen, Kämpfer- und Giebelgesimsen, letztes Viertel 19. Jahrhundert; mit Ausstattung;

Ölbergkapelle, rechteckiges Gehäuse mit Stichbogenöffnung und Pyramidendach, Mitte 19. Jahrhundert; mit Ausstattung

Remise, Anbau mit rechteckiger und stichbogiger Einfahrt sowie Halbwalmdach, um 1840/50

Alerheim | Amerdingen | Asbach-Bäumenheim | Auhausen | Buchdorf | Daiting | Deiningen | Donauwörth | Ederheim | Ehingen a.Ries | Forheim | Fremdingen | Fünfstetten | Genderkingen | Hainsfarth | Harburg (Schwaben) | Hohenaltheim | Holzheim | Huisheim | Kaisheim | Maihingen | Marktoffingen | Marxheim | Megesheim | Mertingen | Mönchsdeggingen | Monheim | Möttingen | Munningen | Münster | Niederschönenfeld | Nördlingen | Oberndorf am Lech | Oettingen in Bayern | Otting | Rain | Reimlingen | Rögling | Tagmersheim | Tapfheim | Wallerstein | Wechingen | Wemding | Wolferstadt

Marvin Carlson

Marvin Carlson (* 1935) ist ein US-amerikanischer Theaterwissenschaftler.

Er arbeitet vor allem über die Theorie und Geschichte des Theaters, und zwar ohne epochale Begrenzung von der Theatertheorie der Antike bis ins 21. Jahrhundert. Sein am weitesten verbreitetes Buch, Theories of the Theatre (Cornell University Press, 1993), wurde in sieben Sprachen übersetzt. Darüber hinaus hat er vor allem zur westeuropäischen Theatergeschichte des 18. bis 20. Jahrhunderts publiziert. Er ist Herausgeber der Zeitschrift Western European Stages.

Marvin Carlson hat unter anderem an der Cornell University und dem Graduate Center der City University of New York gelehrt, als Gastprofessor war er an der Freien Universität Berlin und Fellow am Institute of Advanced Studies der Indiana University. Für seine wissenschaftliche Arbeit erhielt er mehrfach Preise und Stipendien, zuletzt ein Ehrendoktorat im Jahr 2005 von der Universität Athen.

Seine jüngste Buchpublikation, die 2006 erschienene Monographie Speaking in Tongues, ist eine Abhandlung über Sprache auf der Bühne, zum Beispiel als Dialekt, in verschiedenen Kulturkontexten und im experimentellen Theater der Postmoderne.

100 East 53rd Street

100 East 53rd Street (auch unter dem Namen 610 Lexington Avenue bekannt) ist ein Wolkenkratzer in New York City, dessen Bau Anfang 2008 begann und wenige Monate später wieder eingestellt wurde. Ende März 2014 wurde der Bau wieder aufgenommen.

Das Projekt wurde 2005 erstmals vorgestellt. 100 East 53rd Street liegt, wie der Name schon vermuten lässt, an der 53. Straße als auch an der Lexington Avenue und befindet sich in unmittelbarer Nähe zum berühmten Seagram Building (157 Meter) sowie zum Citigroup Center (279 Meter), welche im Stadtteil Midtown East liegen. Die Höhe des Turms soll 217 Meter betragen. Das genaue Arrangement der Stockwerke ist derzeit nicht bekannt. Das Gebäude wurde von dem weltweit berühmten Architekten Norman Foster entworfen. Verschiedene Renderings zeigen ein elegantes Design. Entwickelt wird der Gebäudekomplex von RFR Realty und Hines.

Ende 2012 wurde bekannt, dass die beiden Bauunternehmer Aby Rosen and Michael Fuchs (von RFR Realty LLC) die Rechte, sowie die Finanzierung des Wolkenkratzers übernommen haben. Somit sind die Kosten für den Bau abgedeckt und man geht davon aus, die Bauarbeiten spätestens 2013 wieder aufnehmen zu können.

Im März 2013 gab das Architektenteam die finalen Pläne (samt Renderings) für den neuen Turm bekannt. Die Höhe, sowie die grundlegende Form des Wolkenkratzers sollen im Vergleich zum Vorgänger gleich bleiben. Laut Graphiken soll der First ein eigenes Beleuchtungsschema bekommen. Insgesamt sollen 91 Wohneinheiten errichtet werden. Ende Februar 2014 wurde bekannt, dass die Finanzierung des Turms gesichert ist und somit die Fundamentarbeiten fortgesetzt werden können. Am 3. Januar 2016 erreichte das Gebäude seine endgültige Höhe.

Der Baugrund im Oktober 2013

Grabungsarbeiten Ende Februar 2014

100 East 53rd Street über Straßenniveau, Mitte März 2015

Koordinaten:

Kantonsschule Oerlikon

Zürich

Die Kantonsschule Oerlikon (KSOe) war eine öffentliche Mittelschule in Zürich-Oerlikon mit den Maturitätsprofilen altsprachlich, neusprachlich und mathematisch-naturwissenschaftlich, sowie einem Untergymnasium. Die Schule war mit rund 1200 Schülerinnen und Schülern, welche von mehr als 150 Lehrkräften unterrichtet werden, eines der grössten Gymnasien des Kantons Zürich. Auf das Herbstsemester 2012/2013 fusionierte die Kantonsschule Oerlikon mit der Kantonsschule Zürich Birch. Gemeinsam bilden sie nun die grösste Kantonsschule Zürichs, die Kantonsschule Zürich Nord.

Im Jahre 1971 wurde die KSOe als erste koeduzierte Mittelschule der Stadt Zürich gegründet. In den ersten vier Jahren befand sie sich allerdings noch nicht in Oerlikon, sondern in verschiedenen Provisorien in der Stadtmitte. Erst im Jahre 1975 zog man an den heutigen Standort. Das im zweiten Anlauf vom Volk genehmigte Bauprojekt enthält die 3 Haupttrakte, von welchen einer die Kantonsschule Zürich Birch (KZB) beherbergt, die Turnhallen und die Mensa. 1995 bekam die KSOe noch eine 14 Mio. Franken teure Aula.

Dies ist ein Auszug aus dem Leitbild der KSOe, welcher die Errungenschaften und die Ziele der Kantonsschule kurz zusammenfasst: «Unsere Schule wird in einem offenen, von menschlichem Engagement geprägten Geist geführt. Einfache Strukturen sorgen für unbürokratische Verwaltungsabläufe. Dies schafft Raum für gute Kommunikation und persönliche Kontakte zwischen allen Schulangehörigen. Wir pflegen die Beziehungen zu den Eltern, zur Volksschule und zu den weiterführenden Bildungsstätten.»

Die KSOe befand sich in einem 4-stöckigen Komplex, welchen sie sich mit der KZB teilt. Im Hauptgebäude befindet sich auch die 2004 erweiterte zweistöckige Mediothek beider Kantonsschulen. Dazu kommen eine separate Mensa, 6 Turnhallen, wovon 2 zur KZB gehörten und eine viertelkreisförmige Aula. Umgeben ist die KSOe-Anlage von einer Sportanlage und einem kleineren Gewächshaus.

Der Standort ist in der Nähe des Bahnhofs Oerlikon. Die nächsten VBZ-Haltestellen sind die Stationen „Bad Allenmoos“ bzw. „Regensbergbrücke“ der Tramlinie 11 und „Birchdörfli“ der Buslinie 32. Somit war die Schule besonders attraktiv für Schüler aus Zürich-Nord und der nördlichen Agglomerationsgemeinden.

Die KSOe bot eine grosse Anzahl fakultativer Fächer an, u.a. Instrumentalunterricht, Sport, Tanz und Theater. Dazu kommen noch zusätzliche Sprachlektionen oder andere Wahlfächer. Dieses grosse Angebot wird von der KZN weitergeführt

Alljährlich finden besondere Anlässe wie beispielsweise der „Röselitag“ und der „Weihnachtsball“ der Schülerorganisation (SO), Schneesportlager oder Konzerte des Instrumentalunterrichts statt. Diese Tradition versucht die KZn zu übernehmen.

Hinzu kommen stärker auf Lerninhalte ausgerichtete Reisen und Lager, so die Arbeitswoche in der 4. Klasse oder in der 6. Klasse die INDIAWO, die interdisziplinäre Arbeitswoche, bei der sich die Klassenverbände auflösen und sich nach Interesse neu gruppieren. Ausserdem findet in der 4. Klasse wieder eine dreiwöchige „Huusi“ statt, ein hauswirtschaftlicher Intensivkurs, der zwischenzeitlich aus Spargründen abgeschafft worden war.

Neben dem obligatorischen Schulsport und den Sport-Wahlfächern gibt es zwei spezielle Thementage, in der 2. Klasse der Suchtpräventionstag und in der 3. Klasse der AIDS-Präventionstag. Während der Schulzeit steht den Schülern eine professionelle Schülerberatung zur Verfügung.

Die SO ist ein Organ der Schülerschaft, welche die Interessen der Schüler wahrnimmt und soweit es möglich ist, vertritt. Die SO fördert die Zusammenarbeit zwischen den Schülern, den Lehrern, der Schulleitung und den Eltern. Sie stellt eine Vertretung während des Konvents, wo sie die Interessen der Schüler vertritt und ihre Meinungen einbringt. Die SO organisiert auch verschiedene Anlässe (siehe „Anlässe und Lager“), welche einen alljährlichen Abschnitt in der Agenda der KSOe beanspruchen.

„impuls“ hiess die interne Zeitschrift, welche mit einer Auflage von 1800 Exemplaren 2 Mal pro Schuljahr erschien. Sie bildete neben Artikeln zum schulischen Alltag und zu im Fokus stehenden Themen den offiziellen Jahresbericht der KSOe. In der Beilage „Verzeichnisse“ fand man umfassende Informationen zum Schulbetrieb der KSOe. Dabei wurde speziell auf die Ausgewogenheit der Berichterstattung zwischen Lehrern und Schülern, bzw. zwischen den verschiedenen Stufen geachtet.

Das Fach „Arbeiten mit dem Computer“ lehrt die Schüler den zielgerichteten und effizienten Umgang mit dem Computer. Ein Teil der Mathematikstunden beinhaltet auch Informatik mit Fokus auf Algorithmik. Computerräume stehen den Schülern frei zur Verfügung. Bei dem Projekt „Lernen mit dem persönlichen Laptop“ LpL werden ganze Klassen und die Lehrkräfte mit Laptops ausgerüstet, damit eine weitere Vertiefung in das Medium Computer möglich ist. Die Infrastruktur basiert auf Apple Macintosh-Computern.

Bülach:  KS Zürcher Unterland | Küsnacht:  KS Küsnacht | Urdorf:  KS Limmattal | Uster:  KS Glattal | Wetzikon:  KS Zürcher Oberland | Winterthur:  KS Büelrain | KS Im Lee | KS Rychenberg | Zürich:  KME Zürich | KS Birch | KS Enge | KS Hohe Promenade | KS Hottingen | KS Oerlikon | KS Stadelhofen | KS Wiedikon | KS Rämibühl | Liceo Artistico | KS Zürich Nord | KS Freudenberg

United States House Committee on Science, Space and Technology

The Committee on Science, Space and Technology is a committee of the United States House of Representatives. It has jurisdiction over non-defense federal scientific research and development. Specifically, the committee has partial or complete jurisdiction over the following federal agencies: NASA, the Department of Energy, EPA, ATSDR, NSF, FAA, NOAA, NIST, FEMA, the U.S. Fire Administration, and USGS.

In the wake of the Soviet Sputnik program in the late 1950s, Congress created the Select Committee on Astronautics and Space Exploration in 1958, chaired by majority leader John William McCormack. This select committee drafted the National Aeronautics and Space Act that created the National Aeronautics and Space Administration (NASA). A staff report of the committee, the Space Handbook: Astronautics and its Applications, provided non-technical information about spaceflight to U.S. policy makers.

The committee also chartered the permanent House Committee on Science and Astronautics, which officially began on January 3, 1959, and was the first new standing committee established in the House since 1946. The name was changed in 1974 to the House Committee on Science and Technology. The name was changed again in 1987 to the House Committee on Science, Space and Technology. After the Republican Party gained a majority in Congress in 1994, the name of the committee was changed to the House Committee on Science. With the return of control to the Democrats in 2007, the committee’s name was changed back to the House Committee on Science and Technology.

In the 112th Congress, Committee Chairman Ralph Hall added “Space” back into the committee’s name: “The Committee on Science, Space, and Technology” – a nod to the committee’s history, broad jurisdiction, and the importance of space exploration in maintaining American innovation and competitiveness.

There are five subcommittees in the 114th Congress.

Chairmen since 1959.

Colditz

Koordinater:

Colditz er en by med 5 506 innbyggere i den tyske delstaten Sachsen, beliggende ved elven Mulde i regjeringsdistriktet Leipzig. Den er bl.a. kjent for Schloß Colditz, det lokale slottet som var en berømt krigsfangeleir, Oflag IV-C, for høyere allierte offiserer under annen verdenskrig.

Colditz nevnes tidligst i år 1046 som Cholidistcha, og på 1100-tallet oppstod en kjøpstad og St. Nikolaikirken. Den nevnes som by i 1265. I 1404 kjøpte Wettindynastiet herskapet Colditz, og innlemmet det i markgrevskapet Meissen. En stor bybrann herjet byen i 1504, og ombyggingen av borgen Colditz til slott begynte. Mellom 1578 og 1591 ble et renessansebygg oppført som jaktslott for det kursachsiske hoff. Colditz var enkesete for kurfyrstinne Sophie av Sachsen mellom 1602 og 1622. Det var tidlig farveproduksjon i byen, og farve fra Colditz ble brukt på meissenerporselen fra 1710. Byen ble rammet av flom i 2002.

Markedsplassen i Colditz

Schloss Colditz

Stadtkirche, bykirken i Colditz

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