Tonearm (musician)

Tonearm is the stage name of Russian born, New York based musician Ilia Bis (Илья Бис). Bis grew up in Moscow and later moved to the United States to study mathematics and computer sound analysis. After doing graduate work at the University of Chicago, he decided to pursue music full-time.

Tonearm usually performs as a one-man band, combining electronic processing with singing and playing an electric guitar. He also collaborates closely with video artists, and all shows are accompanied by tightly scripted live video projections. Despite not having released a full record to date, Tonearm has received considerable critical attention both in the United States and in his native Russia for his strong songwriting and original production.[citation needed] In 2006, he was reportedly[by whom?]working on a debut album.

Jüdischer Friedhof (Heinsberg, neuer Friedhof)

Der neue Jüdische Friedhof Heinsberg befindet sich in Heinsberg im Kreis Heinsberg (Nordrhein-Westfalen).

Auf dem jüdischen Friedhof, der von etwa 1800 bis 1938 belegt wurde, sind noch zwölf Grabsteine (Mazewot) vorhanden. Der Begräbnisplatz liegt an Einmündung der Erzbischof-Phillipp-Straße in die Linderner Straße. Dort sind elf Grabsteine im Halbkreis um einen Gedenkstein herum aufgestellt, der zwölfte Stein steht am Eingang.

Der Begräbnisplatz wurde am 28. Mai 2008 unter der Nummer 121 in die Denkmalliste der Stadt Heinsberg eingetragen.

Erkelenz | Gangelt | Geilenkirchen | Heinsberg (Alter Friedhof) | Heinsberg (Neuer Friedhof) | Randerath | Schwanenberg | Wassenberg

Koordinaten:

Minor Hall

Minor Hall (March 2, 1897 – October 16, 1959), better known as Ram Hall, was an American jazz drummer active on the New Orleans jazz scene. He was the younger brother of Tubby Hall.

Minor Hall was born in Sellers, Louisiana. He studied at New Orleans University until 1914, then began playing with Kid Ory in the middle of the decade. He played in various New Orleans ensembles, including the Superior Band, then moved to Chicago in 1918. He took his brother’s spot in Lawrence Duhe’s band briefly before serving in the U.S. Army during World War I. By the time he returned, King Oliver was leading Duhe’s band, which Hall rejoined in 1921. In 1926 he played with Jimmie Noone, and then moved to California for an extended run with Mutt Carey’s Jeffersonians (1927–32).

He played in the Winslow Allen Band in the 1930s, but took a hiatus from music for part of the decade, and served briefly in the Army again in 1942. In 1945 he rejoined Ory in his Creole Jazz Band and became one of his most longstanding members, remaining with Ory’s ensemble until 1956, when he retired on account of poor health. Hall never led his own recording date, though he recorded extensively with Ory and also did some recording with Louis Armstrong in the 1940s.[citation needed] He died in Sawtelle, California, aged 61.

Institut supérieur d’informatique et de multimédia de Sfax

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Géolocalisation sur la carte : Tunisie

L‘Institut supérieur d’informatique et de multimédia de Sfax (المعهد العالي للإعلامية والملتيميديا بصفاقس) ou ISIMS est un établissement de l’enseignement supérieur tunisien basé au sein du pôle technologie de Sakiet Ezzit près de Sfax. Créé à la suite du décret présidentiel du 14 août 2001, il est spécialisé dans les domaines de l’informatique et du multimédia.

L’ISIMS dispose de la personnalité civile et d’une autonomie financière et dépend de l’Université de Sfax.

Il compte 1 595 étudiants durant l’année 2008-2009 dont 742 inscrits en première année ; la maîtrise en informatique, systèmes et multimédia regroupe le plus d’étudiants avec 331 inscrits, toutes années confondues. Le taux de réussite aux examens de l’année 2007-2008 a été de 85,96 %.

L’ISMIS met à la disposition de ses étudiants une formation de base pour aboutir aux spécialités suivantes :

Le cycle de formation dure de trois à quatre ans selon l’option choisie avec un projet de fin d’études produit au cours du deuxième semestre de la dernière année. Le programme complet des cours est disponible sur le site web de l’institut.

En 2009-2010, le personnel de l’ISMIS compte 140 personnes dont deux professeurs, un maître de conférence, 33 maîtres assistants, 62 assistants et dix professeurs de l’enseignement secondaire.

Faiez Gargouri est directeur de l’ISIMS depuis l’année universitaire 2007-2008, en remplacement d’Abdelmajid Ben Hamadou, en poste à partir de 2001, sous les ordres duquel il a servi en tant que directeur du département d’ingénierie informatique. En septembre 2011, Ben Hamadou reprend ses fonctions de directeur, devenant alors le premier directeur élu de l’institut.

Le secrétariat général est occupé depuis 2011 par Tarek Kammoun. Ce poste a auparavant été occupé par Hamda Kamoun (2001-2006), Jamel Kolsi (2006-2008) et Hichem Elloumi (2008-2011).

Granby (Québec)

Granby ist eine kanadische Stadt im Südwesten von Québec und östlich von Montreal. Die kanadische Volkszählung 2006 ergab eine Einwohnerzahl von 47637. Granby ist der Sitz der La Haute-Yamaska. Sie ist die fünftgrößte Stadt in Montérégie nach Longueuil, Saint-Jean-sur-Richelieu, Brossard und Saint-Hyacinthe.

Die Stadt wurde am Ende des 18. Jahrhunderts von drei Brüdern gegründet, welche die Stadt Frost Village nannten. 1816 wurde sie eine selbstverwaltende Gemeinde und 1971 eine Stadt.

Muttersprache (2006)

Grandy ist das regionale Industriezentrum für Textilien, Bauholz und Milcherzeugnisse. Darüber hinaus ist sie eine Touristen-Stadt, besonders für den Granby Zoo, welcher 1953 vom Bürgermeister Pierre-Horace Boivin gebaut wurde.

In Granby findet jährlich das „Granby Song Festival“ statt, wo viele bekannte Künstler, wie Jean Leloup und Luc Delarochelière, auftreten. Darüber hinaus findet jeden Sommer eine internationale Oldtimer-Show statt.

Das größte regionale Einkaufszentrum ist das Galeries de Granby mit über 100 Geschäften.

Von 1981 bis 1997 hatte Granby ein LHJMQ-Team mit dem Namen Granby Bisons, das sich 1995 in Granby Prédateurs umbenannte. Das Team gewann 1996 den Memorial Cup. 1997 wurde das Team nach Sydney, Nova Scotia umgesiedelt und in Cape Breton Screaming Eagles umbenannt.

Eslohe (Sauerland)

Eslohe (Sauerland) ist eine Gemeinde in Nordrhein-Westfalen, Deutschland und gehört zum Hochsauerlandkreis. Die Gemeinde ist staatlich anerkannter Luftkurort.

Eslohe liegt im mittleren Sauerland an der Grenze zwischen dem Hochsauerlandkreis und dem Kreis Olpe, etwa 13,5 km Luftlinie südwestlich von Meschede. Das Gebiet der Gemeinde liegt fast vollständig im Naturpark Sauerland-Rothaargebirge. Die hügelige Mittelgebirgslandschaft wird von zahlreichen Flussläufen durchzogen, die bis auf wenige Ausnahmen zur Wenne fließen. Sie ist das größte Fließgewässer der Gemeinde und durchfließt das Gemeindegebiet von Süden nach Norden. Sie betritt südlich von Lochtrop das Gemeindegebiet und verlässt es, nachdem sie den Ortsteil Wenholthausen durchflossen hat, bei Gut Blessenohl wieder. Hier ist mit 263 m ü. NN der tiefste Punkt im Gemeindegebiet. Nordöstlich vom Ortsteil Eslohe nimmt die Wenne die aus Westen kommende Salwey auf. Diese macht am nördlichen Ortsrand Eslohes eine Schleife und nimmt dort den aus Süden kommenden Esselbach auf, der von Cobbenrode kommt und durch den Kernort Eslohe fließt. Am Oberlauf der Salwey liegen die Ortschaften Ober- und Niedersalwey sowie Sieperting. Nördlich des Flusslaufes erstreckt sich die Homert, ein Höhenzug, auf dem mit 656,1 m ü. NN Höhe der höchste Punkt der Gemeinde liegt.

Eslohe liegt geologisch gesehen am westlichen Rand des Ost-Sauerländer-Hauptsattels auf Schiefer-Gesteinsformationen, die überwiegend aus dem Mitteldevon stammen. Dies kann man gut in zwei alten Steinbrüchen nachvollziehen. Einer davon am liegt westlich vom Ortskern am Steltenberg und ist sehr fossilreich. Der andere befindet sich östlich von Eslohe vor dem Ortsteil Bremke.

Das Gemeindegebiet erstreckt sich über 16 km in Nord-Süd-Richtung vom Gut Blessenohl im Norden bis zum Herrscheid im Süden. In West-Ost-Richtung dehnt es sich vom Kohlhölzchen im Westen bis zum Westhang des Goldenen Strauch im Osten über 16,5 km. Von den 113,3650 km² Gemeindefläche sind 55,4185 km² Wald- und 45,5962 km² Landwirtschaftsflächen. Verkehrsflächen nehmen 6,9467 km² und Gebäude- und Freifläche 4,2942 km² ein.

Eslohe grenzt im Nordwesten an Sundern, im Norden an Meschede, im Osten an Schmallenberg. Diese Städte gehören wie Eslohe zum Hochsauerlandkreis. Im Süden grenzt die Gemeinde an Lennestadt und im Westen an Finnentrop, die zum Kreis Olpe gehören. Das Zentrum der Kreisstadt Meschede liegt etwa 13,5 km Luftlinie nordöstlich von Eslohe entfernt.

Bis zur kommunalen Neugliederung in Nordrhein-Westfalen existierten die Gemeinden Eslohe, Cobbenrode, Reiste und Wenholthausen im Rahmen des Amtes Eslohe selbstständig. Im Jahre 1975 wurde aus diesen Gemeinden zusammen mit weiteren eingemeindeten Orten wie Schwartmecke, Leckmart und Dormecke die neue Gemeinde Eslohe (Sauerland) gebildet.

Eine Besiedlung im Raum Eslohe erfolgte spätestens im 9. Jahrhundert. Die erste Pfarrei war vermutlich eine Tochterkirche der Urpfarrei Wormbach. Sie wurde in der zweiten Hälfte des 9. Jahrhunderts gegründet. Im Jahr 1072 erfolgte die Überweisung zum Kloster Grafschaft. Seit dem 13. Jahrhundert wurden die Pfarrer vom Stift Meschede gestellt.

Der Ursprung der Gemeinde Eslohe geht zurück auf die Zusammenfassung der Einwohner des Kirchspiels Eslohe zu einem gemeinsamen Kirchspielsgericht. Der Ort wird urkundlich erstmals 1204 als Rittersitz der Familie von Esleven erwähnt. Eslohe gehörte bis 1368 zur Grafschaft Arnsberg. Mit dem Verkauf der Grafschaft Arnsberg an den Erzbischof von Köln wurde Eslohe kurkölnisch. In der kurkölnischen Zeit war der Ort Sitz eines Amtes, das mehrere Gerichte umfasste.

Anfangs bis zum 16. Jahrhundert gehörte Eslohe zusammen mit Schliprüthen und Reiste als Niederamt zum Amt Fredeburg. Im 16. Jahrhundert bestand hier ein Kupferhammer, der sein Erz vermutlich vom Kupferberg bei Meinkenbracht bezog.

Im Dreißigjährigen Krieg beschwerten sich die Einwohner des Gerichtes Eslohe im Jahr 1636 bei der Regierung in Arnsberg über Einquartierungen und Durchmärsche von verbündeten kaiserlichen und kursächsischen Truppen.

1802 kam Eslohe mit der Okkupation des Herzogtums Westfalen an Hessen-Darmstadt. 1807 wurde das Oberbergamt von Brilon hierhin verlegt und 1811 mit dem Bergamt Olpe zusammengelegt. Zu Beginn der preußischen Ära wurde Eslohe im Jahr 1819 Sitz des neuen Kreises Eslohe, verlor diese Position aber bereits ein halbes Jahr später an die Stadt Meschede. In der Zeit von 1826 bis 1828 wohnte und arbeitete der Ingenieur bzw. Brückenbauer Johann August Röbling in Eslohe. Eine Gedenktafel an der heutigen Volksbank erinnert an sein Leben und Wirken.

Ab 1831 führte eine Postkutsche von Meschede und Reiste kommend durch den Ort und ging weiter über Cobbenrode und Ödingen nach Grevenbrück. Ab 1851 verkehrte sie täglich auf dieser Strecke.

Während des Zweiten Weltkriegs wurde Eslohe am 10. April 1945 von amerikanischen Truppen besetzt. Zwei Monate später kam der Ort bis zum Dezember 1946 unter britische Verwaltung. Am 1. Januar 1975 kam es zur Bildung der neuen Gemeinde Eslohe.

(Quelle: Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik NRW sowie www.eslohe.de)

Fast 80 % der Einwohner sind katholisch, etwa 10 % sind evangelisch und weitere etwa 9 % gehören einer anderen Religions-/Glaubensgemeinschaft an oder sind konfessionslos.

Die 32 Sitze des Stadtrats verteilten sich nach den vergangenen beiden Kommunalwahlen wie folgt:

Blasonierung:

Von Blau und Silber (Weiß) gespalten, vorn ein halber silberner (weißer) Adler mit roter Zunge, hinten eine halbe eingebogene schwarze Spitze .

Beschreibung:

Das zweigeteilte Wappen zeigt auf der einen Seite einen (halben) silbernen Adler auf blauem Grund als Hinweis zur Zugehörigkeit zur ehemaligen Grafschaft Arnsberg. Die eingebogene schwarze Spitze auf der anderen Seite steht für das noch heute in Eslohe ansässige Adelsgeschlecht von Weichs. Dieses hatte lange Zeit das Amt eines Drosten während der kurkölnischen Epoche inne. Die amtliche Genehmigung erfolgte am 20. April 1976.

Bis zur kommunalen Neugliederung führte die Gemeinde folgendes Wappen:

Blasonierung:

In Silber eine aufrechte schwarze Lanze, überdeckt mit gekreuztem schwarzem Schlüssel und schwarzem Schwert.

Beschreibung:

Schlüssel und Schwert sind Symbole der Heiligen Apostel Petrus und Paulus. Diese sind Kirchenpatrone der Pfarrkirche von Eslohe. Die Lanze versinnbildlicht das frühere Gogericht Eslohe. Silber und Schwarz drücken die frühere Zugehörigkeit zu Kurköln aus. Die amtliche Genehmigung erfolgte am 24. Juni 1966.

Die Gemeinde Eslohe (Sauerland) unterhält eine Städtepartnerschaft zur Stadt Kisbér in Ungarn.

Seit dem 20. Mai 2008 gibt es für das Esloher Gemeindegebiet einen Landschaftsplan, in dem die Flächen außerhalb der bebauten Ortsteile und des Geltungsbereichs eines Bebauungsplans als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen wurden, sofern kein höherer Schutzstatus wie beispielsweise Naturschutzgebiet (NSG) besteht. Die Landschaftsschutzgebiete sind in die Typen A, B und C unterteilt, in denen unterschiedliche Auflagen zum Schutz der Natur einzuhalten sind. Im Landschaftsschutzgebiet Typ A, Allgemeiner Landschaftsschutz, ist unter anderem das Errichten von Bauten verboten. Im Typ B, Ortsrandlagen und Landschaftscharakter, sind zusätzlich Erstaufforstungen, auch die Neuanlage von Weihnachtsbaumkulturen, verboten. Beim Typ C, Wiesentäler und bedeutsames Extensivgrünland besteht zusätzlich ein Umwandlungsverbot von Grünland und Grünlandbrachen. Vom Landschaftsschutzgebiet Typ A gibt es im Gemeindegebiet nur das großräumige Landschaftsschutzgebiet Eslohe, welches aus 38 Teilflächen besteht, mit 7589 Hektar (ha). Vom Typ B gibt es 35 Gebiete mit insgesamt 1890,8 ha, die zwischen 1,2 und 279,3 ha groß sind. Beim Typ C gibt es 43 Gebiete mit 825,1 ha, die zwischen 1,1 und 87,8 ha groß sind. Das Gemeindegebiets ist Großteils im Naturpark Homert. Es gibt insgesamt 12 Naturschutzgebiete unterschiedlicher Größe von 1 ha bis 94,5 ha, mit insgesamt 207,7 ha. Das größte NSG ist das Wennetal mit 94,5 ha. Die Abgrenzung ist fast identisch mit der Abgrenzung des als Europäische Schutzgebiete (FFH-Gebiete) ausgewiesen Gebietes Wenne, welches auch ins Stadtgebiet Meschede reicht. Im Gemeindegebiet befinden sich auch 63 geschützte Landschaftsbestandteile (LB), meist Gehölze, mit ca. 54 ha, 235 gesetzlich geschützte Biotope, meist Quellbereiche und Fließgewässer, die gleichzeitig in Flächen anderer Schutzkategorien liegen, und 41 Naturdenkmale. Bei den 41 Naturdenkmalen handelt es sich um alte Einzelbäume oder bemerkenswerte Baumgruppen. Neben anderen Vogelarten kommen in Eslohe die Großvogelarten Schwarzstorch, Graureiher, Uhu, Schwarzmilan und Rotmilan vor.

Es existiert ein Maschinen- und Heimatmuseum mit einer für die Region einzigartigen Sammlung historischer Kraftmaschinen. Hinzu kommt die restaurierte Wassermühle in Cobbenrode sowie der aufwändig restaurierte Stertschultenhof. In Wenholthausen ist ein altes Backhaus zu besichtigen. Im Dorf Isingheim befindet sich eine alte Knochenmühle.

Der örtliche Kunstverein organisiert regelmäßig Kunstausstellungen, Konzerte, Bühnenaufführungen und Exkursionen zu Kunstausstellungen.

Eslohe hat ein reges Vereinsleben. Es finden sich im Gemeindegebiet mehrere Musikkapellen, ein Tambourcorps sowie diverse Gesangvereine.

In Eslohe selber ist der BC Eslohe als großer Sportverein mit rund 1000 Mitgliedern angesiedelt. Hauptsächlich wird dort Fußball und Handball gespielt. Aber auch in den zugehörigen Ortschaften finden sich diverse Vereine (u. a. FC Cobbenrode, SC Kückelheim/Salwey, SuS Reiste, RW Wenholthausen). Neben dem Fußball ist im Bereich Schwimmsport/Rettungsschwimmen die DLRG Ortsgruppe Eslohe mit 300 Mitgliedern sehr aktiv.

Wie auch für andere Orte im Sauerland typisch ist das Schützenfest, welches Ende Juni zum Patronatsfest von Peter und Paul stattfindet. Es findet an drei Tagen von Samstag bis Montag statt und ist neben dem jährlich stattfindenden Lampionfest im Kurpark das wichtigste Fest.

Überregional bekannt ist der jährlich im Ortsteil Reiste stattfindende Reister Markt. Neben der Tierschau finden sich hier jährlich diverse Händler ein. Eine kleine Kirmes rundet das Programm ab.

Eslohe war in der Vergangenheit überwiegend von der Landwirtschaft geprägt. Hinzu kam das Fuhrmannswesen und seit dem 17. Jahrhundert in einem beschränkten Umfang auch Bergbau und Erzverarbeitung. So ging zum Beispiel die Werkzeug-, Gelenkketten- und Maschinenfabrik „Koenig & Co. in Nieder-Eslohe und Sieperting“ aus einem in Eslohe seit 1747 bestehenden Hammerwerk hervor, das mit dem Wasser der Salwey betrieben wurde. Die Eröffnung der Bahnlinien brachten vor allem zu Beginn des 20. Jahrhunderts einen gewissen Aufschwung für die Holzindustrie. Seit dieser Zeit gewann auch der Tourismus an Bedeutung. Heute bildet der Tourismus einen wichtigen Wirtschaftsfaktor. Darüber hinaus ist die Gemeinde weiterhin Standort der mittelständischen Holz- und Metallverarbeitung sowie der Elektroindustrie. Größter Arbeitgeber ist die Firma KettenWulf. Das Unternehmen hat 10 Standorte in Europa, Amerika und Asien und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter.

Beschäftigungsstruktur (Stand: 30. Juni 2004)

Im öffentlichen Personennahverkehr ist Eslohe mit Bussen der BRS aus Richtung Schmallenberg, Grevenbrück, Finnentrop, Meschede und Freienohl erreichbar. Innerhalb der Gemeinde gibt es weitere Buslinien und vier Bürgerbus-Routen. Die nächsten Bahnhöfe befinden sich in Altenhundem und Meschede. Eslohe liegt weiterhin an der ehemaligen Bahnstrecke Finnentrop–Wennemen, die bis zum 21. Mai 1966 im Personenverkehr bedient wurde. Die Bahntrasse wurde zwischen Eslohe und Finnentrop jedoch zwischen 1976 und 200x abgebaut. Heute führt der SauerlandRadring über den Bahndamm. Die Bundesstraßen 55 und 511 verlaufen ebenfalls durch den Ort.

Seit 1976 hat Eslohe den Status eines Luftkurortes. In den letzten Jahren wurde ein ehemaliges Krankenhaus in der Ortsmitte zu einem Kurhaus mit einem angrenzenden Kurpark umgebaut.

In Ortsteil Cobbenrode befindet sich das Plattdeutsche (Sauerländische) Ton-Archiv. Im Archiv werden Tonaufnahmen von Mundarten im Sauerland gesammelt aufgenommen und ausgewertet.

Als Schulträger betreibt die Gemeinde Eslohe Grundschulen in Eslohe, Reiste und Wenholthausen. Weiterführende Schulen sind die Christine-Koch-Hauptschule und die Realschule Eslohe. Als berufliche Schule ist in Eslohe die Lorenz-Burmann-Schule, eine Berufs- und Fachschule für Dachdecker, tätig. Diese ist für die Ausbildung der Dachdecker für ganz Westfalen zuständig. Hinzu kommt eine Nebenstelle des Berufsbildungswerkes der Handwerkskammer Arnsberg.

Die Kardinal-von-Galen-Schule in Eslohe ist eine Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung und die Gebrüder-Grimm-Schule gehört zu den Schulen des Hochsauerlandkreises für Sprachbehinderte.

Für Erwachsenenbildung ist die VHS-Geschäftsstelle in Schmallenberg zuständig.

Arnsberg | Bestwig | Brilon | Eslohe (Sauerland) | Hallenberg | Marsberg | Medebach | Meschede | Olsberg | Schmallenberg | Sundern (Sauerland) | Winterberg

Roy Rolland

Roy Rolland (29 June 1921–16 August 1997) was an English comedian and stage actor who was the understudy for Arthur Lucan as Old Mother Riley and who took over the role following the death of Lucan in 1954, playing it until about 1977.

Rolland was born in Oldham in Lancashire in 1921; as a teenager he appeared in a number of concert parties and seaside summer shows in the North of England without much success until he met Lucan in about 1950 and who saw his comecic potential.

Rolland acted as Arthur Lucan’s understudy and stand-in for Old Mother Riley both on stage and in film (including in Lucan’s last film Mother Riley Meets the Vampire), standing-in for Lucan in the latter in the more physical scenes. Towards the end of Lucan’s life, as he was affected more and more by alcoholism, Rolland appeared more frequently in the role. Following Lucan’s death in 1954 Kitty McShane, his on-stage daughter and real life ex-wife hired Rolland to appear with her as Old Mother Riley. After a disagreement with McShane Rolland renamed the character Old Mother Kelly, but to all intents and purposes the character was the same.

After McShane’s death in 1964 Rolland moved to Rhyl where every Christmas he played the pantomime dame at the Gaiety Theatre. Usually he played the dame as Old Mother Riley, but occasionally he appeared as Old Mother Goose. In 1973 he joined the cast of Jess Yates‘ Junior Showtime as Old Mother Riley. Following this he appeared with Danny La Rue in his Summer Show at the Blackpool Opera House. For this, Rolland and La Rue played Mother Riley and her daughter Kitty in a recreation of the Lucan and McShane sketch „Bridget’s Night Out“ from the 1930s. Roland appeared as himself in the television documentary Danny La Rue: The Ladies I Love.

Rolland retired to Rhyl in Denbighshire where he lived with his male partner, a former supermarket manager. Roy Rolland died here in August 1997 aged 76.

James Costos

James Costos (born 1963) is the United States Ambassador to Spain and Andorra. He was appointed by President Barack Obama and confirmed by the United States Senate on August 1, 2013.

Costos was born in 1963 and grew up in Lowell, Massachusetts. He is a second-generation Greek-American, whose father served as a U.S. Marine and was stationed at Camp David during the Truman administration. He is the first in his family to graduate college. He earned a degree in political science from the University of Massachusetts in 1985.

Costos was a corporate leader and executive in the international retail and international entertainment industries, most notably at HBO and Tod’s. His responsibilities included global positioning, external relations, marketing and communications. He is an active supporter of humanitarian organizations, including the Human Rights Campaign and the Santa Monica Museum of Art, and an advocate for cultural institutions and cultural diplomacy. He has served on the Board of Directors of the Humane Society of the United States, the country’s largest animal protection organization.

President Obama nominated Costos for the position of U.S. Ambassador to Spain and Principality of Andorra on June 14, 2013. The U.S. Senate voted to confirm the nomination on August 1, 2013, and Costos was sworn in on August 22, 2013. He presented his credentials to the Spanish government in Madrid on September 24, 2013.

His business career has made him expert on the issue of the enforcement of laws against digital piracy, a particular concern of U.S. businesses with respect to Spain. His initial focus, he said, was on issues of international security and thanking Spain for allowing the U.S. to deploy part of its anti-missile shield defense and for hosting U.S. military bases. In September 2013, Costos visited the bases at Rota and Morón to mark the 60th anniversary of the agreement under which they were established.

In October 2013 the Spanish government summoned him to address allegations that the National Security Agency had recently collected data on 60 million telephone calls in Spain.

While visiting California in 2014, President Obama and his wife Michelle stayed at the Costos-Smith home.

In June 2015, he joined other gay U.S. ambassadors in a statement supporting international trade agreements, linking open markets to the development of open societies that provide civil rights protections.

Costos lives in Los Angeles, California, with his partner Michael S. Smith. He is a vegetarian, but imposes no dietary restrictions on embassy functions. On the subject of LGBT rights, Costos has said „I am not an activist. I broadly support human rights for straight, gay, women’s issues. And I just happen to be gay…. This doesn’t define me as a person, but it is part of who I am. It’s like being a vegetarian: it’s one more facet of James Costos.“ He said he and Smith had been welcomed in Spain „with great accommodation“ and that because Spain already provides LGBT civil rights, the role he and Smith played was a symbolic for those who still suffered from a lack of enforcement in support of their rights: „What we can do through our messaging is give a sense of hope.“

Desmond Beale-Browne

Desmond John Edward Beale-Browne DSO JP DL (1870–1953) was a brigadier-general in the British Army during the First World War. He attended Eton College, before joining the 9th (Queen’s Royal) Lancers, serving in the Second Boer War and the First World War, before retiring in 1920. In later life he became a Justice of the Peace and a Deputy Lieutenant of Sussex.

Desmond John Edward Beale-Browne was born on 4 July 1870. He was educated at Eton college and Cambridge University in England. He decided to join the British Army and was commissioned into the 9th (Queen’s Royal) Lancers. In 1893 he was promoted to lieutenant and seconded to the Army Service Corps. Returning to the lancers he became their Adjutant in March 1895, until July 1898 when he relinquished the post.

In March 1901 he was promoted to captain and seconded to the General Staff as an Aide de Camp. During his service in the Second Boer War, he was awarded the Queen’s South Africa Medal with four clasps, Cape Colony, Rhodesia, Orange Free State and Transvaal. Also the King’s South Africa Medal with both clasps.

After the war, in April 1906, he was promoted to major. During the First World War the 9th Lancers, was assigned to the 2nd Cavalry Brigade, Beale-Browne became the commanding officer and was promoted to temporary lieutenant-colonel in July 1915. In April 1916 he was mentioned in despatches, and invested as a Companion of the Distinguished Service Order in June 1916. He then became a brigadier-general and commander of the 2nd Cavalry Brigade.

Post war in September 1919, he relinquished his temporary rank of brigadier-general. For his war service he was awarded the Order of the Crown by Belgium, in August 1921. In March 1920, on completion of his term in command, he was placed on the half pay list, and then in March 1922, retires with the honorary rank of brigadier-general.

In his later life in March 1936 he was appointed the Regimental Colonel of the 9th Lancers, became a Deputy Lieutenant, for the county of Sussex, in April 1937, and also appointed as a Justice of the Peace. Desmond Beale-Browne died in 1953.

Johnny Guarnieri

John AlbertJohnnyGuarnieri (March 23, 1917 – January 7, 1985) was an American jazz and stride pianist, born in New York City.

Guarnieri joined the George Hall orchestra in 1937. He is perhaps best known for his big band stints with Benny Goodman in 1939 and with Artie Shaw in 1940. Guarnieri is also noted for his embellishment and juxtaposition of jazz with classical piano, such as Scarlatti and Beethoven.

Throughout the 1940s Guarnieri was a busy sideman, recording with artists such as Charlie Christian, Cozy Cole, Ike Quebec, Charlie Kennedy, Hank D’Amico and Ben Webster. He also led his own group called the „Johnny Guarnieri Swing Men“ and recorded with them on the Savoy label, a group that included Lester Young, Hank D’Amico, Billy Butterfield and Cozy Cole. He also led a trio in the 1940s composed of himself, Slam Stewart and Sammy Weiss, recording again for Savoy. During the 1940s he also recorded for the short-lived Majestic label, playing solo piano and with his trio.

In the 1940s he also played harpsichord in a small band made up of musicians from Shaw’s band; his solos were the first recorded on that instrument in jazz.

In 1949 Guarnieri recorded an album with June Christy entitled June Christy & The Johnny Guarnieri Quintet. In his later years Guarnieri shifted more toward jazz education. In commemoration of his reputation as a teacher, Guarnieri’s students financed a label for him called „Taz Jazz Records“. In the 1970s Guarnieri recorded numerous albums on his new label, and until 1982 worked at the „Tail of the Cock“ nightclub in Studio City, California. In the early 1980s, Guarnieri recorded Johnny Guarnieri Plays Duke Ellington on a Bösendorfer Grand „SE“ player piano, for the Live-Performance Jazz Series.

Guarnieri was based in Los Angeles later in his life, but traveled to the East Coast to play a concert in January 1985. He played at the Vineyard Theatre at East 26th Street in New York City on January 6, but had to stop at the intermission because of dizziness. He went to a friend’s house to rest, but was admitted to St Barnabas hospital in Livingston, New Jersey the following day, where he died following a heart attack.

He was survived by his wife, Jeanne, six children, and 18 grandchildren.

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