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Blu-express.com Tennis Cup 2015

Der Blu-express.com Tennis Cup 2015 war ein Tennisturnier, das vom 15. bis zum 21. Juni 2015 in Perugia stattfand. Es war Teil der ATP Challenger Tour 2015 und wurde im Freien auf Sandplatz ausgetragen.

Das Teilnehmerfeld der Einzelkonkurrenz bestand aus 32 Spielern, jenes der Doppelkonkurrenz aus 16 Paaren.

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Charles Percier

Charles Percier (* 22. August 1764 in Paris

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; † 5. September 1838 ebenda) war ein französischer Architekt und Raumausstatter. In Zusammenarbeit mit seinem Studienkollegen Pierre-François-Léonard Fontaine war er für Joséphine de Beauharnais und Napoléon Bonaparte tätig. Gemeinsam wurden die beiden Baumeister während des Konsulats mit dem Umbau und der Ausstattung des Schlosses Malmaison beauftragt und im Ersten Kaiserreich mit der Errichtung des Arc de Triomphe du Carrousel in Paris. Percier ist dem Empirestil, einer unter Napoléon entstanden Form des Klassizismus zuzuordnen, zu dessen Hauptvertretern er zählt.

Perciers Ausbildung an der Ecole Royal Gratuite de Dessin in Paris in den Jahren von 1773 bis 1779 war die erste künstlerische Etappe seiner Laufbahn, während der er zum Architekten des Kaisers Napoléon I

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. und maßgeblichen Dekorateur des Empire aufstieg. Die Ausbildung an dieser 1766 durch den Maler Jean-Jacques Bachelier (1724–1806) gegründeten Schule knüpfte an das klassische Formenrepertoire der italienischen Hochrenaissance, des Manierismus sowie des style Louis XIV an. Dabei wurde Perciers zweidimensionaler linearer Zeichenstil geformt während die im Unterricht geforderten Formstudien seinen Blick für das Detail schärften.

Ab 1779 studierte Percier an der Académie royale d’architecture in Paris. Seine Lehrer waren Antoine-François Peyre Peyre le jeune (1739–1823) und der Professor J.-D. Le Roy (1724–1803). Gleichzeitig arbeitete er für P

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. A. Pâris (1745–1819), vervollkommnet bei einem der besten Architekturzeichner der Zeit seine Darstellungstechnik.

Im Jahr 1786 wurde er von der Académie mit dem Prix de Rome ausgezeichnet, der mit einem längeren Studienaufenthalt in Rom verbunden war. Dort führte Percier von 1786 bis 1791 an der Académie de France à Rome die begonnene methodische Erarbeitung des Motivschatzes der spätrömischen Architektur und der Renaissance fort. Dabei entwickelte er das sein späteres Werk prägende eklektizistische Kompositionsverfahren. Die Studien Perciers in Rom sind von der Auseinandersetzung mit der spätklassischen Bauplastik und –ornamentik geprägt.

Architektur und Dekor (mit Fontaine):

Bauaufmaße:

Entwürfe:

Gemeinsam mit Fontaine herausgegebene Schriften:

Hannes Meinhard

Hannes Meinhard (* 1937 in Dahlbruch; † 22. Juli 2016 in Barsinghausen) war ein deutscher Bildhauer und Zeichner.

Meinhard machte ab 1952 eine Lehre als Schlosser und Schmied und war dann zwei Jahre als Geselle tätig. Bis 1967 tat er dann Dienst in der Bundeswehr. Danach begann er ein Kunststudium, zunächst bis 1968 an der Werkkunstschule Wuppertal, dann bis 1972 an der Städelschule Frankfurt (Malerei bei Johannes Schreiter, Bildhauerei bei Michael Croissant). 1970 schuf er erste Eisenplastiken.

Ab 1972 war Meinhard als freischaffender Bildhauer in Groß Elbe tätig. 1973 erfolgten erste Versuche mit Profileisen, 1975 mit Blechen und Stahlplatten, Verformung über Schmiedetechniken. Ab 1978 konzentrierte er sich auf fragmentarische Plastiken und Montagearbeiten. Meinhard arbeitete mit Stahl in Assemblage und massiven Schmiedungen.

1979 siedelte Meinhard nach Benthe/Hannover über, 1992 nach Barsinghausen. 2005 bezog er eine neue Werkstatt und Ausstellungsfläche in Bantorf bei Hannover. Er verstarb am 22

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. Juli 2016 im Alter von 79 Jahren in Barsinghausen.

In seiner Arbeit stand Meinhard in einem internationalen Kontext mit Künstlern wie Alain Kirili, Mark Suvero und Bernhard Luginbühl (1929−2011). Mit Luginbühl war er befreundet, und es fand ein künstlerischer Austausch statt. In seiner Haltung ähnelte er am ehesten Dieter Roth (1930−1998), dem zu Gedenken Meinhard 1998 eine Skulptur widmete.

The Oaks (Bürogebäude)

The Oaks ist ein Bürogebäude in Westlake Village an der Grenze zu Thousand Oaks in Kalifornien im Conejo-Tal. Es wurde 1982 nach einem Entwurf des in Los Angeles ansässigen Architekturbüros A.C. Martin fertiggestellt.

Das Bürogebäude wurde zunächst vom Bauherren, dem Versicherungskonzern Prudential Financial genutzt. Im Januar 1985 wurde es für einen Preis von über 67 Millionen US-Dollar an die private Telephongesellschaft General Telephone & Electronics Corporation (GTE) verkauft.

Das Bürogebäude ist heute ein wissenschaftliches Forschungsinstitut und Sitz von Baxter International

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. Früher war es unter anderem Sitz des United States Bureau Of The Census, von GTE (GTE of California/GTE Paging) und Verizon Communications.

Im Jahr 2007 wurde das Gebäude für 131 Millionen US-Dollar von der in Beverly Hills ansässigen Immobilienverwaltungs- und Investmentfirma Kennedy Wilson erworben.

Das Gebäude wurde zwischen 1978 und 1980 geplant. Chefdesigner war Michael O’Sullivan.

Das 230 Meter (755 f) lange Bürogebäude mit einer Nutzfläche von rund 32 919 m² (354 341 sqf) ist ein-, zwei und dreigeschossig. Die Fassade verjüngt sich schräg nach oben in gerader Linie über die einzelnen Etagen. Es ist in den Hang der von niedrigen Hügeln geprägten Landschaft der Gegend gebaut. Um die Höhe des Gebäudes hatte es während der Planung Unstimmigkeit zwischen den Entwicklern und der Stadt Westlake, in der stets auf eine niedrige Bebauung geachtet worden ist, gegeben. Schließlich wurde Erdaushub an den Enden des Gebäudes aufgeschichtet, um einen nahtlosen Übergang in die Umgebung zu erreichen

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Ein Atrium über die volle Höhe mit einem Oberlicht durchzieht das gesamte Gebäude. Das Atrium wird von 9 Brücken überspannt, welche die inneren Hauptwege verbinden. Zwei langgestreckte Flügel treffen sich in einem Winkel von ca. 45°. Die langen Korridore sollten den ansässigen Unternehmen einen reibungslosen Arbeitsablauf ermöglichen. Das Atrium ist von offenen Büros flankiert, die den Angestellten Kommunikation und Versorgung mit Tageslicht ermöglichen.

Die Fensterwände an den Längsseiten des Gebäudes sind durch ca. 1,80 m (6 f) breite Überhänge vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt. Die Nordfenster des Atriums lassen natürliches Licht einfallen, während die kleineren Südfenster ein kontrolliertes Einlassen direkter Sonnenstrahlen erlauben soll.

Die Firma M. Arthur Gensler aus San Francisco entwarf für Prudential die Innenarchitektur des Gebäudes, welche sich als Hauptachsen an den Korridoren längs des Atriums orientierte, und auch eigens gestaltete Möbel umfaßte, einschließlich Polster, Raumteiler, Stuhlsysteme und für Röhrenmonitore geeignete Schreibtische.

Ein großer Teil des ca. 19,8 ha (49 ac) großen Geländes ist für Zwecke der Erholung von Nutzern und Besuchern vorgesehen. Neben dem Eingang des Gebäudes ist ein künstlicher See angelegt. Durch seine Gradlinigkeit und dadurch, dass es komplett dunkelbraun metallisch gebaut ist, wirkt es futuristisch im Stil der 1970er Jahre.

Das Gebäude wurde 1982 mit den Preis „Excellence in Design, Commercial“ des American Institute of Architects, Los Angeles Chapter und 1983 mit dem „Architectural Award of Excellence“ des American Institute of Steel Construction ausgezeichnet.

Für die neue Stadt Westlake hatte A.C. Martin bereits seit 1963 im Auftrag des Investors, der American-Hawaiian Steamship Company, einen Masterplan entwickelt. In Thousand Oaks hat A.C. Martin auch die 1995 gebaute Grand R. Brimhall Bücherei entworfen.

Durch seine markante futuristische Erscheinung war das Gebäude oft Drehort von Hollywood-Filmen und Serien. Dazu gehören Demolition Man, Airwolf, Meine Stiefmutter ist ein Alien und 12:01

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Koordinaten:

Nib Soehendra

Nib Soehendra (* 1. Oktober 1942 als Keng Bin Na in Jakarta) ist ein deutscher Arzt und Hochschullehrer

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. Er gilt als Pionier auf dem Gebiet der endoskopischen Chirurgie.

Soehendra wurde als Kind chinesischer Einwanderer in Jakarta geboren, wo er mit sechs Geschwistern auch aufwuchs. Seine Eltern waren als Flüchtlinge nach Indonesien gekommen. Nach dem Abitur studierte er zunächst ein Jahr Biologie, bevor er 1961 ein Medizinstudium in Hamburg aufnahm. Nach Studienende und Promotion begann er 1969 zunächst als Assistenzarzt im Marienkrankenhaus Hamburg, von wo aus er 1973 mit seinem Chefarzt Hans-Wilhelm Schreiber an das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf wechselte. Nach der Facharztanerkennung 1975 und Habilitation 1976 wurde er 1981 als Professor an der Universität Hamburg berufen

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. Ab 1989 leitete er die Abteilung für endoskopische Chirurgie. Er blieb auch Direktor der Abteilung, nachdem diese 1998 mit der Abteilung für medizinische Endoskopie zur Klinik und Poliklinik für Interdisziplinäre Endoskopie fusionierte. Nach seiner Emeritierung 2008 setzte er seine ärztliche Tätigkeit in privater Praxis fort

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Soehendra führte zahlreiche endoskopische Eingriffe zum ersten Mal durch, wie das endoskopische Stenting des Gallenganges 1978 oder die endoskopische Blutstillung bei akuten Ösophagus- oder Magenblutungen. Er entwickelte zahlreiche nach ihm benannte endoskopische Verfahren und Instrumente.

Siggelkow

Siggelkow ist eine Gemeinde im Südosten des Landkreises Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland). Sie wird vom Amt Eldenburg Lübz mit Sitz in der Stadt Lübz verwaltet.

Die Gemeinde liegt in den Niederungen der Elde, etwa acht Kilometer südöstlich von Parchim und zirka zehn Kilometer südlich von Lübz. An der Nordgrenze des Gemeindegebiets fließen die Müritz-Elde-Wasserstraße und ein Altarm der Elde, in die der Gehlsbach und der Moosterbach münden. Stehende Gewässer sind der Sabelsee und der Blanksee. Siggelkow ist reich an Naturschutzgebieten, so die Naturschutzgebiete Wüstemoor am Blanksee, das Naturschutzgebiet Gehlsbachtal bei Klein Pankow und das Naturschutzgebiet Sabelsee bei Groß Pankow. Größere Waldgebiete im Gemeindegebiet sind die Siggelkower Tannen im Westen, die Pankower Tannen im Süden und das kleine Waldgebiet um den höchsten Punkt der Gemeinde, den Heideberg mit 77,3 m ü. NHN, bei Redlin.

Südlich des Gemeindegebietes verläuft die Bundesautobahn 24, welche über den Anschluss Suckow erreichbar ist.

Ortsteile der Gemeinde sind Groß Pankow, Klein Pankow, Neuburg, Redlin und Siggelkow.

Die Ortsteile der Gemeinde sind slawischen Ursprungs. Im Jahr 1235 wird Siggelkow erstmals als Siklecowe urkundlich erwähnt. Es folgen Redlin 1307, Klein Pankow 1364, Groß Pankow 1396 und Neuburg 1451. Das Gebiet lag immer im Grenzgebiet zwischen Mecklenburg und Brandenburg. Seit dem 13. Jahrhundert bis 1452 gehörte die Gegend erst zum Kloster Dünamünde (heute Daugavgriva) in Lettland und dann zum Kloster Templin. Danach gehört das Land bis auf Redlin zu Mecklenburg-Schwerin. Nach dem Zweiten Weltkrieg und Gründung der DDR kommt Siggelkow und das Dorf Redlin erst zum Land Mecklenburg und dann zum Bezirk Schwerin. Seit der Wende 1990 gehört Siggelkow zum Land Mecklenburg-Vorpommern und ab dem 1. Juli 2004 zum Amt Eldenburg Lübz.

Der Name von Siggelkow stammt vom altslawischen žih ab und deutet auf den slawischen Lokator hin, also Ort des Žichlik.

Auch Pankow wurde nach dem Lokator benannt, Ort des Pąk.

Das Wappen wurde am 2. März 2001 durch das Innenministerium genehmigt und unter der Nr. 238 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert.

Blasonierung: „In Gold eine schräglinke blaue Wellenleiste, begleitet: vorn von einer auf einem schwarzen Astende sitzenden roten Eule, hinten von einer in der bauchigen Mitte profilierten roten Urne mit zwei Henkeln.“

Das Wappen wurde von dem Schweriner Heraldiker Karl-Heinz Steinbruch gestaltet.

Die blaue Wellenleiste symbolisiert den durch die Gemeinde fließenden Moosterbach. Die Urne symbolisiert die zahlreichen ur- und frühgeschichtlichen Grabungsfunde, die in der Gemeinde aufgenommen werden konnten. Die in der vorderen Schildhälfte befindliche Eule – die Wappenbilderordnung des Herold unterscheidet nicht zwischen Uhu und Eule – steht nicht nur für die schöne Umgebung der Gemeinde und die Bedeutung des Naturschutzes, sondern insbesondere für die Bedeutung einer intakten Natur als Wirtschaftsfaktor – den Tourismus.

Die Flagge der Gemeinde ist längsgestreift von Blau, Gold (Gelb) und Blau. Die blauen Streifen nehmen je vier Neuntel der Höhe des Flaggentuches ein, der goldene (gelbe) Streifen nimmt ein Neuntel ein. In der Mitte des Flaggentuchs liegt, auf jeweils fünf Achtel der Höhe der beiden blauen Streifen übergreifend, das Gemeindewappen. Die Länge des Fahnentuches verhält sich zur Höhe wie 5:3.

Siehe auch Liste der Baudenkmale in Siggelkow

Dorfkirche in Siggelkow

Dorfkirche in Groß Pankow

Dorfkirche in Redlin

Dorfkirche in Klein Pankow

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Trialeti-Gebirge

Trialeti-Gebirge

Trialeti-Gebirge

Das Trialeti-Gebirge (georgisch თრიალეთის ქედი, Trialetis Kedi) ist ein Gebirgszug in Georgien.

Er liegt im Kleinen Kaukasus im Zentrum des Landes und verläuft 144 km in ost-westlicher Richtung. Seine Breite beträgt 30 km. Die höchste Erhebung ist der MCM Handtaschen Klassische

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; margin:0px;“>2850 m hohe Berg Schawiklde („Schwarzer Fels“).

Der östliche Rand des Gebirgszugs verläuft entlang der westlichen Grenze der georgischen Hauptstadt Tiflis, das westliche Ende befindet sich am Fluss Kura, südwestlich von Bordschomi. Die westliche Fortsetzung bildet das Meschetische Gebirge. Das Trialeti-Gebirge wird in voller Länge vom Fluss Kzia (im Mittel- und Unterlauf Chrami genannt) durchzogen. Das Gebirge entstand durch vulkanische Tätigkeit während des Paläogens. Im westlichen Teil des Gebirgszugs herrschen junge, andesitische Laven vor.

Die Hänge des Gebirgszugs sind hauptsächlich von sommergrünen Wäldern bedeckt, darunter Eichen, Buchen und Hainbuchen. Der westliche Teil ist von Nadelholzgewächsen und Mischwäldern mit Tannen, Fichten, Kiefern, Buchen und Eichen bedeckt.

Der Trialeti-Gebirgszug war bereits im Jungpaläolithikum und zur frühen Bronzezeit im 4. Jahrtausend besiedelt. Auf dem Zalka-Plateau (auch Tsalka-Hochebene oder -Plateau) gruben Archäologen entsprechende Funde der Trialeti-Kultur aus. Später wurde das Gebirge von Handelsstraßen durchzogen, die Iberien mit dem Byzantinischen Reich und Armenien verbanden. Davon zeugen Ruinen alter Karawansereien. Händler bauten im Trialeti-Gebirge auch Manglissi, Georgiens älteste Stadt.

Auf der Zalka-Hochebene wurden im 6. und 7. Jahrhundert sowie zwischen dem 10

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. und 13. Jahrhundert viele Kirchen erbaut, darunter die Basiliken Tetrizqaro, Tak kili, Kuschtschi und Edrani. Am Berg Didgori (1647 m) im östlichen Teil des Trialeti-Gebirgszugs besiegte der georgische König Dawit IV. der Erbauer am 12. August 1121 eine quantitativ weit überlegene Seldschuken-Armee unter Führung Emir Nejm-add-din-il-Ghazis.