Schlagwort-Archiv: MCM Rucksack

Andree Werner

Andree Werner (* 15. März 1974 in Möhnesee-Körbecke) ist ein deutscher Moderator und Sprecher

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Andree Werner ist ausgebildeter Radiojournalist und absolvierte sein Volontariat bei dem Lokalsender 107.7 Radio Hagen.

2003 begann er als Freier Mitarbeiter bei Hellwegradio in Soest und bei Radio Sauerland in Meschede. In Meschede moderierte er 2003 auch seine erste Sendung mit dem Namen „S-Club-Charts“

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. In den folgenden Jahren arbeitete Andree Werner unter anderen bei SR 1 Europawelle in Saarbrücken als Moderator der Sendungen „Absolut Musik“ und den Morgensendungen am Wochenende sowie bei RTL Radio in Luxemburg. Dort moderierte er zwischen Mai 2013 und Juni 2015 neben der Morningshow „Guten Morgen Deutschland“ regelmäßig die Nachmittagssendung von 15 bis 19 Uhr.

Aktuell arbeitet Andree Werner als freiberuflicher Moderator und Sprecher. Im Radio ist er bei dem saarländischen Sender Radio Salü zu hören

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. Darüber hinaus auch in verschiedenen Werbespots, unter anderen für „Luxair Tours“, „BabyOne“ oder auch im Imagefilm der Banque de Luxembourg.

Anja Lundholm

Anja Lundholm (* 28. April 1918 in Düsseldorf; † 4. August 2007 in Frankfurt am Main; eigentlich Helga Erdtmann) war eine deutsche Schriftstellerin. Sie verwendete auch die Pseudonyme Ann Berkeley, Alf Lindström.

Anja Lundholm, geboren als Helga Erdtmann, war die Tochter des Apothekers Erich Erdtmann aus Krefeld und seiner aus einer Bankiersfamilie in Darmstadt stammenden jüdischen Ehefrau. Sie wuchs in Krefeld auf. Von 1936 bis 1939 studierte sie Klavier, Gesang und Schauspiel an der Staatlichen Akademischen Hochschule für Musik in Berlin und übernahm kleinere Rollen in Filmen der Ufa. Nachdem ihr Vater, der sich vom Deutschnationalen zum überzeugten Nationalsozialisten und Mitglied der SS entwickelt hatte, seine jüdische Ehefrau 1938 in den Selbstmord getrieben hatte, gelang Helga Erdtmann, die als „Halbjüdin“ im Dritten Reich von den diskriminierenden Bestimmungen der Nürnberger Gesetze betroffen war, 1941 mit Hilfe gefälschter Papiere die Flucht nach Italien

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In Rom schloss sie sich einer internationalen Widerstandsgruppe an, wurde allerdings 1943 kurz nach der Geburt ihres ersten Kindes Diana aufgrund der Denunziation durch ihren Vater, der bereits 1934 in die SS eingetreten war, von der Gestapo verhaftet. Nach ausgedehnten Verhören und Misshandlungen überführte man sie November 1943 nach Innsbruck. Dort wurde sie in einem Prozess wegen Hochverrats zum Tode verurteilt und im Frühjahr 1944 ins Konzentrationslager Ravensbrück gebracht, wo es ihr gelang

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, ihrer beabsichtigten „Vernichtung durch Arbeit“ zu entgehen. Ab Ende 1944 war sie Zwangsarbeiterin in einem KZ-Außenlager, aus dem sie mit anderen Häftlingen im April 1945 auf einem „Todesmarsch“ evakuiert wurde. Sie konnte fliehen und gelangte durch die russischen Linien zur britischen Armee in Lüneburg.

In der Folge verschlug es die Autorin nach Brüssel, wo sie den schwedischen Kaufmann Lundholm kennenlernte. Sie heiratete Lundholm, nahm die schwedische Staatsbürgerschaft an und hielt sich mit ihrem Ehemann an verschiedenen Orten in Europa auf. Während dieser Zeit arbeitete sie als Dolmetscherin und freie Journalistin für britische Zeitungen. Nachdem ihre Ehe mit Lundholm geschieden worden war, ließ Anja Lundholm sich 1953 in Frankfurt am Main nieder, wo sie bis zu ihrem Tod als freie Schriftstellerin und Übersetzerin lebte, seit den Fünfzigerjahren stark behindert durch ihre Multiple-Sklerose-Erkrankung. Sie führte die Erkrankung auf die an ihr in Ravensbrück vorgenommenen medizinischen Versuche zurück.

Anja Lundholm war Mutter zweier Kinder: Ihre Tochter Diana wurde 1943 kurz vor ihrer Verhaftung geboren und galt bis Anfang der 1950er Jahre als verschollen; aus der Ehe mit Lundholm ging 1951 der Sohn Melvyn hervor. 1953 wurde ihr auf Betreiben ihres mittlerweile entnazifizierten Vaters das Sorgerecht über ihre beiden Kinder entzogen.

Anja Lundholm war Verfasserin von vorwiegend autobiografischen Romanen, in denen sie ihr abenteuerliches Schicksal zwischen 1927 und 1949 verarbeitete; vor allem mit der Schilderung ihrer Zeit im Frauen-KZ Ravensbrück in Das Höllentor erregte sie in den Achtzigerjahren großes Aufsehen in der Bundesrepublik, während das Buch in der DDR unerwünscht war.

Anja Lundholm war Mitglied des Verbandes Deutscher Schriftsteller.

Sie starb am 4. August 2007 in Frankfurt nach langer Krankheit im Alter von 89 Jahren.

Quelle: Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Bd. 8

Football League First Division 1921/22

Die Football League First Division 1921/22 war die 30. Saison der Football League First Division als höchste englische Fußballliga. Sie begann am 27. August 1921 und endete am 6. Mai 1922. Der FC Liverpool gewann mit sechs Punkten Abstand vor Tottenham Hotspur die insgesamt dritte englische Meisterschaft in seiner Vereinsgeschichte. Beide Aufsteiger FC Birmingham und Cardiff City konnten die Klasse erhalten; stattdessen mussten Bradford City und Manchester United den Gang in die Second Division antreten. Diese zwei Vereine sollten in der Folgesaison durch die beiden Zweitligaaufsteiger Nottingham Forest und FC Stoke ersetzt werden.

Insgesamt kamen 603 Spieler zum Einsatz, wobei der FC Middlesbrough mit 21 die wenigsten und Bradford City mit 33 die meisten Akteure in Ligapartien aufboten. 195 Neulingen standen 176 Fußballer entgegen, die in der Saison 1921/22 letztmals zum Zuge kamen. 10 Spieler konnten alle 42 Ligapartien ihres Vereins bestreiten.

In der linken Spalte sind die Heimmannschaften aufgelistet.

In der folgenden Aufstellung wurden alle Spieler aufgelistet, die während der Saison 1921/22 für den FC Liverpool in einem Ligaspiel zum Einsatz kamen. Es muss beachtet werden, dass im englischen Fußball zumeist eine Mindestanzahl von Spielen vorausgesetzt wird, um die offizielle Meistermedaille entgegennehmen zu dürfen. Da hinsichtlich der konkreten Regelung vor Einführung der Premier League Unklarheit herrscht, wurden all die Spieler mit einem Sternchen (*) versehen, die wegen ihres geringen Beitrags mutmaßlich keine Meistermedaille erhalten haben. In Klammern sind die Anzahl der Einsätze sowie die dabei erzielten Tore genannt.

John Bamber* (8/0) | Harold Beadles (11/6)&nbsp

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;| Tom Bromilow (40/2) | Harry Chambers (32/19) | Francis Checkland* (5/0) | William Cunningham* (1/0) | Dick Forshaw (42/17) | Cyril Gilhespy* (2/1) | Fred Hopkin (42/0) | Bill Lacey (39/1) | Harry Lewis (19/1) | Ephraim Longworth (26/0) | Tommy Lucas (27/2) | Robert Matthews* (7/4) | Donald McKinlay (29/1) | Jock McNab (29/2) | Frank Mitchell* (3/0) | Edward Parry* (7/0) | Elisha Scott (39/0) | Danny Shone (15/6) | Harold Wadsworth* (1/0) | Walter Wadsworth (38/0).

Football League::  1888/89 | 1889/90 | 1890/91 | 1891/92

First Division::  1892/93 | 1893/94 | 1894/95 | 1895/96 | 1896/97 | 1897/98 | 1898/99 | 1899/1900 | 1900/01 | 1901/02 | 1902/03 | 1903/04 | 1904/05 | 1905/06 | 1906/07 | 1907/08 | 1908/09 | 1909/10 | 1910/11 | 1911/12 | 1912/13 | 1913/14 | 1914/15 | 1915–1919 | 1919/20 | 1920/21 | 1921/22 | 1922/23 | 1923/24 | 1924/25 | 1925/26 | 1926/27 | 1927/28 | 1928/29 | 1929/30 | 1930/31 | 1931/32 | 1932/33 | 1933/34 | 1934/35 | 1935/36 | 1936/37 | 1937/38 | 1938/39 | 1939–1946 | 1946/47 | 1947/48 | 1948/49 | 1949/50 | 1950/51&nbsp

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;| 1951/52 | 1952/53 | 1953/54 | 1954/55 | 1955/56 | 1956/57 | 1957/58 | 1958/59 | 1959/60 | 1960/61 | 1961/62 | 1962/63 | 1963/64 | 1964/65 | 1965/66 | 1966/67 | 1967/68 | 1968/69 | 1969/70 | 1970/71 | 1971/72 | 1972/73 | 1973/74 | 1974/75 | 1975/76 | 1976/77 | 1977/78 | 1978/79 | 1979/80 | 1980/81 | 1981/82 | 1982/83 | 1983/84 | 1984/85 | 1985/86 | 1986/87 | 1987/88 | 1988/89 | 1989/90 | 1990/91 | 1991/92

Premier League::  1992/93 | 1993/94 | 1994/95 | 1995/96 | 1996/97 | 1997/98 | 1998/99 | 1999/2000 | 2000/01 | 2001/02 | 2002/03 | 2003/04 | 2004/05 | 2005/06 | 2006/07 | 2007/08 | 2008/09 | 2009/10 | 2010/11 | 2011/12 | 2012/13 | 2013/14 | 2014/15 | 2015/16 | 2016/17

Jean-Léon Gérôme

Jean-Léon Gérôme (* 11. Mai 1824 in Vesoul, Haute-Saône; † 10

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. Januar 1904 in Paris), war ein französischer Historienmaler und Bildhauer. Sein Werk ist dem akademischen Historismus zuzuschreiben.

Gérôme kam mit 17 Jahren nach Paris und wurde dort Schüler von Paul Delaroche, den er von 1844 bis 1845 auf einer Italienreise begleitete. Bereits zwei Jahre nach seiner Rückkehr debütierte Gérôme auf der jährlichen Ausstellung des Pariser Salons mit seinem Gemälde Hahnenkampf, für das er auch ausgezeichnet wurde. Auch in den Folgejahren war er ein regelmäßiger Teilnehmer dieser wichtigsten französischen Kunstausstellung, sein bevorzugtes Sujet waren historische und mythische Themen. Wesentlichen Einfluss auf seine Malerei hatte eine Reise in die Türkei im Jahre 1854 und eine weitere, die ihn 1857 nach Ägypten führte. 1875 wurde er in die American Academy of Arts and Sciences gewählt.

Gérôme war auch ein erbitterter Kämpfer gegen den Impressionismus. Im Alter von fast 80 Jahren starb er am 10. Januar 1904 in Paris.

Ein für Gérôme typisches Gemälde ist Pollice verso aus dem Jahre 1872. Es gilt als eines der herausragendsten Werke, die Gladiatoren zum Thema haben, und als das Bild, das unsere heutige Vorstellung über Gladiatorenkämpfe entscheidend prägte. Gérôme hatte umfangreiche Recherchen betrieben und intensiv in Pompeji ausgegrabene Rüstungen studiert. Sein Gemälde beruht daher auf dem damaligen Forschungsstand. Die Kombination der Ausrüstungsgegenstände ist nach heutigem Wissensstand zwar nicht zutreffend, Pollice verso gibt die Atmosphäre des entscheidenden Moments jedoch treffend wieder: Unter dem durch das Sonnensegel gefilterte Licht fällt eine aufgeregte Menge das Todesurteil über den unterlegenen Kämpfer

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. Selbst die weiß gekleideten Vestalinnen, die dem als Staatsakt geltenden Gladiatorenkampf stets beiwohnten, lassen sich zur tödlichen Geste hinreißen, die allerdings in römischer Zeit nicht als nach unten zeigender Daumen belegt ist. Sowohl das Sonnensegel als auch der privilegierte Sitzplatz der Vestalinnen sind jedoch historisch belegt. Der Regisseur Ridley Scott, der im Jahr 2000 den Film Gladiator drehte, ließ sich nach eigenem Eingeständnis von diesem Gemälde zu seinem Film inspirieren.

Weniger bekannt sind Gérômes Porträts von Personen der französischen Geschichte, darunter Bilder Ludwigs XIV

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., Molières und Marschall Michel Neys. Gérôme arbeitete darüber hinaus auch als Bildhauer. Seine Bellona aus Elfenbein, Metall und Edelsteinen wurde in der Royal Academy of Arts in London ausgestellt und seine Figurengruppe Bacchus und Amor wurde vom Pariser Salon 1881 mit einer Goldmedaille ausgezeichnet.

Gérômes lebensgroßer Marmorakt Tanagra war eine der Sensationen am Pariser Salon von 1890. Die höchst detailliert ausgeführte Personifikation der gleichnamigen antiken Stadt hält auf der ausgestreckten linken Handfläche eine Terrakotta-Figur, die auf die damals sehr beliebten Tanagra-Figuren verwies. Seine bemalte Gipsfigur Corinthe stellt eine sitzende, nackte, nur mit Kopf-, Brust- und Armschmuck gekleidete Frau dar.

Ein im Jahre 2009 im Depot des Frankfurter Städel „wiederentdecktes“ Gemälde Gérômes aus dem Jahr 1874 Heiliger Hieronymus wurde 2011 nach einer Restaurierung zum ersten Mal der Öffentlichkeit gezeigt. Das Gemälde war dem Museum 1935 von den Erben des Frankfurter Bankiers Otto Hauck geschenkt worden und umgehend in das Depot gestellt worden.

Diogenes, 1860

Der Neger (Meister der Hunde)
Romantisierende Darstellung eines schwarzen Mannes als Beispiel für den Orientalismus (Kunst)

Schwarzer Başı Bozuk, 1869

Selbstporträt, 1886

Tanagra, 1890

Giorgian De Arrascaeta

2 Stand: 7. Dezember 2015

Giorgian De Arrascaeta, vollständiger Name Giorgian Daniel De Arrascaeta Benedetti, (* 12. Februar 1992 oder 1. Juni 1994 in Nuevo Berlín) ist ein uruguayischer Fußballspieler. Der offensive Mittelfeldspieler steht momentan in Brasilien bei Cruzeiro Belo Horizonte unter Vertrag.

Der als Einzelkind geborene De Arrascaeta begann im Alter von vier Jahren mit dem Fußballspielen bei Pescadores Unidos in seiner Geburtsstadt. In der U-15 spielte er für den Club Anglo in Fray Bentos. Er wechselte im November 2010 aus Nuevo Berlín zu Defensor. 2012 belegte er mit dem Team bei der Copa Libertadores Sub-20 den zweiten Platz. Im Verlaufe des Turniers überzeugte er nach diversen Einwechslungen und machte auf sein Talent aufmerksam. Sein erstes Pflichtspiel im Seniorenbereich bestritt er unter Trainer Tabaré Silva am 21. Oktober 2012 beim 3:1-Sieg über Danubio, als der 18-jährige in der 62. Spielminute für Diego Rodríguez eingewechselt wurde und zu seinem Debüt in der uruguayischen Primera Division kam. Während der gesamten Saison 2012/13 stand er in 16 Spielen auf dem Platz und erzielte dabei drei Treffer. Sein erstes Profijahr beendete er letztlich als Vizemeister hinter der Mannschaft Peñarols mcm taschen sale.

In der Spielzeit 2012/13 wurde er bei der von der Zeitung El Observador durchgeführten Wahl zum besten Spieler der Saison hinter Marcelo Zalayeta und Antonio Pacheco gleichauf mit Carlos Valdez und Maximiliano Rodríguez zum drittbesten Akteur gewählt. Zudem wurde er mit deutlicher Mehrheit von 75 % der Stimmen als Neuentdeckung der Saison ausgezeichnet. De Arrascaeta weckte bereits das Interesse diverser europäischer Klubs, darunter Paris Saint-Germain und AS Rom.

In der Spielzeit 2013/14 stand er bis zum Abschluss der Clausura 2014 in 26 weiteren Erstliga-Begegnungen (sieben Tore) auf dem Platz und kam zudem in zwölf Partien (zwei Tore) der Copa Libertadores 2014 zum Einsatz. In der Apertura 2014 wurde er elfmal in der Primera División eingesetzt und erzielte sechs Treffer. Nachdem im Januar 2015 über seinen Wechsel nach Brasilien zum SC Internacional berichtet und der Transfer von seinem bisherigen Arbeitgeber bestätigt, aber noch nicht offiziell verkündet wurde, erschien der Wechsel in der zweiten Januarhälfte aufgrund eines kurzfristig seitens des Mitbewerbers Cruzeiro Belo Horizonte abgegebenen Angebots in Höhe von angeblich vier Millionen Euro für 50 Prozent der Transferrechte zunächst als unsicher. Letztlich setzte sich Cruzeiro Belo Horizonte durch, verpflichtete den als großes Talent geltenden De Arrascaeta und zahlte nach Angaben von Beraterseite des Spielers die für den uruguayischen Fußball eine Rekordablösesumme darstellende Transfersumme von fünf Millionen US-Dollar für 50 Prozent der Transferrechte. Die andere Hälfte hält ein Unternehmen des ehemaligen Fußballspielers und derzeitigen Spielerberaters Daniel Fonseca. Für die Brasilianer bestritt er bislang (Stand: 24. Juli 2016) 56 Ligaspiele und schoss 16 Tore (Mineiro I: 18 Spiele/6 Tore; Série A: 36/9; Primeira Liga: 2/1). Zudem lief er in zehn Partien (ein Tor) der Copa Libertadores 2015 und fünfmal (ein Tor) in der Copa do Brasil auf.

Zudem vertritt er sein Land auf U-20-Ebene. Sein Debüt in der U-20 Auswahl feierte er unter Trainer Juan Verzeri beim Freundschaftsländerspiel gegen Paraguay am 5. September 2012. Im Jahr 2013 nahm er zunächst mit Uruguay an der U-20-Südamerikameisterschaft teil und stand dort in fünf Begegnungen auf dem Platz (kein Tor)

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. Anschließend absolvierte er die U-20-Weltmeisterschaft in der Türkei, bei der sein Team den zweiten Rang hinter Frankreich belegte. De Arrascaeta wirkte dabei in sieben Partien mit und erzielte zwei Tore. Insgesamt absolvierte De Arrascaeta bislang (Stand: 5. September 2014) 23 U-20-Länderspiele für Uruguay und traf viermal für die Celeste.

Für die beiden Freundschaftsländerspiele gegen Japan und Süd-Korea am 5. und 8. September 2014 wurde De Arrascaeta von Nationaltrainer Óscar Washington Tabárez in das Aufgebot der A-Nationalmannschaft berufen. Dort debütierte er am 8. September 2014 unter dem in dieser Partie verantwortlichen Trainergespann Celso Otero und Mario Rebollo beim 1:0-Auswärtssieg im Freundschaftsländerspiel gegen Südkorea, als er in der 61. Spielminute für Nicolás Lodeiro eingewechselt wurde. Sein zweites A-Länderspiel absolvierte er am 10. Oktober 2014. Bei der in Chile ausgetragenen Copa América 2015 ist er Teil des uruguayischen Aufgebots.

Insgesamt lief er bislang in sieben A-Länderspielen auf und erzielte ein Tor. Sein vorläufig letzter A-Länderspieleinsatz datiert vom 8. September 2015.

Alisson | Ábila | Bruno Edgar | Bruno Rodrigo | Bruno Viana | Bryan | Ariel Cabral | Douglas Coutinho | Giorgian De Arrascaeta | Dedé | Fábio | Federico Gino | Henrique | Judivan | Léo | Manoel | Marcos Vinícius | Marinho | Marques, Lucas | Mayke | Maycon | Bruno Nazário | Élber Pimentel | Rafael | Caio Rangel | Duvier Riascos | Robinho | Lucas Romero | Marciel Silva | Rafael Sóbis | Willian

Trainer: Mano Menezes

Hermann Heil

Hermann Heil (* 12

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. Januar 1935 in Tondern, Nordschleswig, Dänemark) war Hauptgeschäftsführer des Bundes Deutscher Nordschleswiger, der Dachorganisation der Deutschen Minderheit in Dänemark und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft deutscher Minderheiten der Föderalistischen Union Europäischer Volksgruppen (FUEV).

Hermann Heil bestand 1954 an der dänischen Staatsschule in Tondern (dän. Tønder) das Abitur. Nach dem Wehrdienst bei der dänischen Marine von 1954 bis 1956 in Kopenhagen studierte er 1956 bis 1958 Betriebswirtschaft an der Handelshochschule Kopenhagen und war nebenher in der freien Wirtschaft beschäftigt. Von 1959 bis 1961 war er kaufmännischer Angestellter bei dem dänischen Generalvertreter eines großen deutschen Reifenherstellers in Kopenhagen. 1962 bis 2002 war er im Deutschen Generalsekretariat der Bundes Deutscher Nordschleswiger, der Hauptorganisation der Deutschen Minderheit in Dänemark mit Sitz in Apenrade (dän. Aabenraa) tätig, anfangs als Konsulent für Wirtschaftsfragen, ab 1972 als Hauptgeschäftsführer. Von 1974 bis 1989 gehörte er als Vertreter der Schleswigschen Partei dem Amtsrat Nordschleswig an, war 1974 bis 1978 Mitglied des Sozialausschusses und gehörte von 1978 bis 1989 dem Ökonomieausschusses an. Ab 1964 engagierte sich Heil ehrenamtlich in der Föderalistischen Union Europäischer Volksgruppen (FUEV). Von 1994 bis 1999 war Hermann Heil Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft deutscher Minderheiten in der FUEV. Diese geht auf eine Initiative des Deutschen Bundesministerium des Innern zurück und wurde 1991 in Budapest als informelle Arbeitsgemeinschaft gegründet

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, die alle Organisationen vereint, die in der FUEV zusammengeschlossen sind und sich als Verbände deutscher Minderheiten betrachten.

Kurt Nietner

Kurt Nietner (* 26. Mai 1859 in Wildpark bei Potsdam; † 17. Januar 1929 in Potsdam) war ein deutscher Königlicher Hofgärtner, nach der Monarchie Garteninspektor, im Park Babelsberg, der im Nordosten der Landeshauptstadt Potsdam liegt.

Kurt Nietner entstammte der Gärtnerfamilie Nietner, die über Generationen in königlich-preußischen Diensten stand. Seine Eltern, der spätere Oberhofgärtner Theodor II. Nietner und Dorothea Susanna, genannt Susette, Burghalter (1832–1930), lebten zur Zeit seiner Geburt am Ostrand des Wildparks, wo der Vater eine Gehilfenstelle in der südwestlich des Neuen Palais gelegenen Landesbaumschule hatte.

Nietner erhielt seine erste praktische Ausbildung von 1878 bis 1879 bei Hermann Walter (1837–1898) im Schlosspark Charlottenhof, einem Gartenbereich im Südwesten der Parkanlage Sanssouci. Anschließend ging er für zwei Jahre auf die Königliche Gärtnerlehranstalt am Wildpark bei Potsdam und 1881 als Gehilfe nach Herrenhausen in den Berggarten, wo Gustav II. Adolph Fintelmann seit 1884 als Hofgärtner tätig war.

Von 1882 bis 1884 absolvierte Nietner seine Wanderschaft, die ihn nach Gent, Holland, Kew, England, Schottland, Süddeutschland und in die Schweiz führte. In Gent war er zunächst in der Handelsgärtnerei van Geert tätig, wechselte aber bald zu der ebenfalls am Ort ansässigen Handelsgärtnerei Louis van Houtte, in der auch schon sein Vater gearbeitet hatte. Nach 1850 gehörten sowohl Handelsgärtnereien zu den begehrten Fortbildungsstätten als auch ein Volontariat im Royal Botanic Gardens in Kew, das Nietner 1883 auf Fürsprache der Kronprinzessin Victoria erhielt. Während seines eineinhalb jährigen Aufenthalts in England bereiste er zudem die ganze Insel, sah englische und schottische Parkanlagen sowie in jener Zeit weltbekannte Handelsgärtnereien und Baumschulen.

Zurück in Preußen, bekam er 1884 eine Obergehilfenstelle im Garten des Berliner Schlosses Bellevue

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, den Hofgärtner Hans Jancke (1850–1920) verwaltete und 1886 bei seinem Vater im Potsdamer Neuen Garten. Zudem übernahm Kurt Nietner von 1887 bis 1890 ein Lehramt im Fach Landschaftsgärtnerei an der „Königlichen Gärtnerlehranstalt am Wildpark bei Potsdam“, die Ferdinand Jühlke als Direktor leitete. Es war nicht unüblich, dass der Sohn eines Hofgärtners dessen Amt als Nachfolger antrat. So hoffte auch Kurt Nietner auf die Stelle seines Vaters, als dieser die Arbeit aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben konnte. Wilhelm II. berief 1893 jedoch den zuvor für seine Mutter, die ehemalige Kaiserin Victoria, im Kronberger Schloss Friedrichshof tätigen Obergärtner Max Hoppe (1854–1906) in den Neuen Garten.

Erst einige Jahre später wurde ihm die 1898 frei gewordene Hofgärtnerstelle des in Pension gegangenen Hofgärtners Otto Kindermann im Park Babelsberg zugewiesen. Wegen der ‚isolierten Lage‘ wollte niemand Nachfolger des Hofgärtners werden, bis Eulenburg Kurt Nietner dazu bestimmte. Er übernahm das Amt in einer Zeit, als die Nachkommen Wilhelms I. das Interesse an der Parkanlage verloren hatten. Wie schon Kindermann, versuchte er mit wenigen Arbeitskräften und geringen Mitteln die zugewachsenen Parkteile auszulichten, die inzwischen waldähnlichen Charakter angenommen hatten. Daneben betrieb er intensiv Rosen- und Pfirsichzucht. Nach der Abdankung Wilhelms II. 1918 wurde der Park verstaatlicht und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Nach der Neuregelung der Beamtenbesoldung erhielt Nietner ab dem 1. Juli 1920 als neue Dienstpostenbezeichnung den Titel „Garteninspektor“ sowie „Guts- und Amtsvorsteher“. In dieser Funktion war er bis zur Pensionierung 1924 neben Schloss und Park Babelsberg auch für die Matrosenstation Kongsnæs in der Schwanenallee zuständig.

Kurt Nietner heiratete am 29. Dezember 1903 die zwanzig Jahre jüngere Katharina, genannt Käthe, Fintelmann (1879–1973), Tochter des Hofgartendirektors Gustav II. Adolph Fintelmann. Mit ihr hatte er drei Kinder, von denen der 1905 geborene Sohn Theodor ebenfalls den Gärtnerberuf erlernte und später als Gartenamtsleiter in Osnabrück tätig war.

Als Kurt Nietner 1929 starb, wurde er, wie später auch seine Ehefrau Käthe, auf dem sogenannten „Sello-Friedhof“, einem Teil des Bornstedter Friedhofs, beigesetzt.

Stammtafel der Gärtnerfamilie Nietner (Auszug)

Liste der Baudenkmäler in Benningen

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der schwäbischen Gemeinde Benningen aufgelistet. Diese Liste ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt und aktualisiert wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde.

In diesem Abschnitt sind Objekte aufgeführt

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, die noch existieren und früher einmal in der Denkmalliste eingetragen waren, jetzt aber nicht mehr.

Amberg | Apfeltrach | Babenhausen | Bad Grönenbach | Bad Wörishofen | Benningen&nbsp

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;| Böhen | Boos | Breitenbrunn | Buxheim | Dirlewang | Egg a.d.Günz | Eppishausen | Erkheim | Ettringen | Fellheim | Hawangen | Heimertingen | Holzgünz | Kammlach | Kettershausen | Kirchhaslach | Kirchheim i.Schw. | Kronburg | Lachen | Lauben | Lautrach | Legau | Markt Rettenbach | Markt Wald | Memmingerberg | Mindelheim | Niederrieden | Oberrieden | Oberschönegg | Ottobeuren | Pfaffenhausen | Pleß | Rammingen | Salgen | Sontheim | Stetten | Trunkelsberg | Türkheim | Tussenhausen&nbsp

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;| Ungerhausen | Unteregg | Westerheim | Wiedergeltingen | Winterrieden | Wolfertschwenden | Woringen

Musselin

Die sprachlich verwandten „Pommes mousseline“ (deutsch: Schaumkartoffeln) sind ein cremig gerührter Kartoffelbrei.

Der Musselin (auch der Mousselin; frz

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. la mousseline; ital

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. la mussolina) ist ein lockerer, feinfädiger und glatter Stoff, der wegen der ursprünglich verwendeten orientalischen Muster nach der Stadt Mosul im heutigen Nordirak benannt ist. Veraltete Bezeichnungen für Musselin sind Chaly, Chalinet, Vapeur, Zephir, Ornis, Milaine, Lainette, Muslinet und Doreas.

Der Musselin wird aus Baumwolle oder Wolle – seit Anfang des 20. Jahrhunderts auch aus Viskose-Spinnfasern – in Leinwandbindung gewebt. Durch die weich gedrehten Fäden entsteht ein fließender Stoff mit weichem Griff

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. In sehr hochwertiger Ausführung wird Musselin auch aus Seide hergestellt.

Der Musselin wird seit dem 17. Jahrhundert gefertigt und erlebte seine Blütezeit Ende des 18. beziehungsweise Anfang des 19. Jahrhunderts: Frauenkleider der während des Empire und Directoir beliebten Mode à la Grecque wurden nach klassisch-griechischem Vorbild vorzugsweise aus weißem Musselin gefertigt.

Erkältungskrankheiten wurden zu dieser Zeit unter dem Scherznamen „Musselinkrankheit“ zusammengefasst, da viele Frauen dieser Mode selbst im Winter folgten. Eine mittelbare Folge der Mode war das Aufkommen großer, häufig mit orientalischem Muster (Paisley) versehener Kaschmirschals.

Je nach Einsatzgebiet ist Musselin stückgefärbt oder bedruckt. Leichter Musselin wird vor allem für Blusen und Sommerkleider sowie für Gardinen verwendet, grober Musselin als Grundbezug für Polstermöbel (Weißpolster).

Om Prakash Jindal

Om Prakash Jindal (* 7. August 1930 in Nalwa, Haryana; † 31. März 2005 in Saharanpur, Uttar Pradesh) war Gründer der indischen Industrieunternehmensgruppe Jindal Steel und bei seinem Tod Energieminister der Regierung des indischen Bundesstaates Haryana.

O. P. Jindal wurde 1930 von der Ehefrau des Bauern Netram Jindal im Dorf Nalwa im Distrikt Hisar geboren. Seit früher Kindheit interessierte er sich für technische Abläufe. Zu Beginn seiner Berufskarriere stand ein kleiner Eimer-Produktionsbetrieb in Hisar. Im Jahr 1964 nahm er mit der Pipe Unit Jindal India Limited eine Röhrenprodiktion auf, aus der 1969 die Jindal Strips Limited hervorging. Für seine außerordentlichen Verdienste um die indische Stahlindustrie wurde ihm im November 2004 von der Industrie- und Handelskammer von Bengalen der „Life Time Achievement Award“ verliehen. Zu dieser Zeit rangierte er auf der Liste der reichsten Menschen der Welt vom Forbes Magazine in Indien an 13

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. Stelle und in der Weltrangliste auf Platz 548.

Seit 1991 engagierte er sich auch im politischen Bereich und war Mitglied des Parlaments von Haryana, ab 1996 als erster indischer Industrieller Parlamentsmitglied in der 11. Lok Sabha. Er war zuletzt Energieminister in Haryana. Jindal war mit der Politikerin Savitri Jindal verheiratet und hatte mit ihr neun Kinder. Im März 2005 kam er durch einen Hubschrauberabsturz ums Leben

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