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Earl Lloyd-George of Dwyfor

Earl Lloyd-George of Dwyfor ist ein erblicher britischer Adelstitel in der Peerage of the United Kingdom

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, der vom Oberhaupt der Familie Lloyd George geführt wird. Der Titel wird, anders als der Familienname, mit einem Bindestrich geschrieben.

Stammsitz der Familie ist Ffynone, near Newcastle Emlyn in Carmarthenshire.

Der Titel wurde im Jahre 1945 für den letzten liberalen Premierminister David Lloyd George geschaffen. Dieser war sechs Jahre Premierminister, insbesondere in der zweiten Hälfte des Ersten Weltkriegs

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, und mehr als 50 Jahre Mitglied des House of Commons gewesen. Er starb nur wenige Monate nach Verleihung der Würde.

Gleichzeitig mit der Earlswürde erhielt Lloyd George den Titel eines Viscount Gwynedd, of Dwyfor in the County of Caernarvon, verliehen, der ebenfalls zur Peerage of the United Kingdom gehört. Dieser nachgeordnete Titel wird vom jeweiligen Titelerben als Höflichkeitstitel geführt.

Titelerbe ist der Sohn des jetzigen Earls, William Alexander Lloyd George, Viscount Gwynedd (* 1986) mcm taschen sale.

Legendary Pictures

Legendary Pictures ist eine US-amerikanische Filmproduktionsgesellschaft mit Sitz im kalifornischen Burbank

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Legendary Pictures wurde von Thomas Tull gegründet und war das erste Unternehmen seiner Art, das große Hollywood-Filme durch Privatkapital und Hedge-Fonds-Investoren finanziert. Das brachte ihm 2005 den Titel „Media / Entertainment Deal of the Year“ vom IDD Magazine ein. Zu den Investoren gehört unter anderen die Bank of America.

2005 schloss die Firma einen Vertrag mit Warner Bros. Entertainment ab, laut dem Legendary Pictures in einem Zeitraum von sieben Jahren die Co-Finanzierung und Co-Produktion von 40 Warner Bros.-Filmen übernahm. Die kommerziell erfolgreichsten Filme aus dieser Phase waren die fünf gemeinsam mit Syncopy Films produzierten Filme von Christopher Nolan (weltweites Einspielergebnis: fast 4 Milliarden Dollar) und die drei mit Green Hat Films produzierten Filmkomödien von Todd Phillips (weltweites Einspielergebnis: über 1 mcm taschen sale,2 Milliarden Dollar).

2010 wurde ein eigener Comicverlag unter dem Namen Legendary Comics gegründet.

Nachdem der Vertrag mit Warner Bros. ausgelaufen war, verkündete Legendary Pictures im Juli 2013, dass sie ab 2014 eine Partnerschaft mit Universal Pictures eingehen werden. Der Vertrag ist auf 5 Jahre angelegt.

Im Jahr 2015 hatten von Legendary produzierte Filme ein weltweites Box Office von mehr als 12 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet.

Am 11. Januar 2016 gab die chinesische Wanda Group bekannt, dass sie sich mit den Anteilseignern auf einen Erwerb von Legendary Entertainment, des Mutterunternehmens von Legendary Pictures, zum Preis von 3,5 Milliarden Dollar geeinigt habe.

Giorgian De Arrascaeta

2 Stand: 7. Dezember 2015

Giorgian De Arrascaeta, vollständiger Name Giorgian Daniel De Arrascaeta Benedetti, (* 12. Februar 1992 oder 1. Juni 1994 in Nuevo Berlín) ist ein uruguayischer Fußballspieler. Der offensive Mittelfeldspieler steht momentan in Brasilien bei Cruzeiro Belo Horizonte unter Vertrag.

Der als Einzelkind geborene De Arrascaeta begann im Alter von vier Jahren mit dem Fußballspielen bei Pescadores Unidos in seiner Geburtsstadt. In der U-15 spielte er für den Club Anglo in Fray Bentos. Er wechselte im November 2010 aus Nuevo Berlín zu Defensor. 2012 belegte er mit dem Team bei der Copa Libertadores Sub-20 den zweiten Platz. Im Verlaufe des Turniers überzeugte er nach diversen Einwechslungen und machte auf sein Talent aufmerksam. Sein erstes Pflichtspiel im Seniorenbereich bestritt er unter Trainer Tabaré Silva am 21. Oktober 2012 beim 3:1-Sieg über Danubio, als der 18-jährige in der 62. Spielminute für Diego Rodríguez eingewechselt wurde und zu seinem Debüt in der uruguayischen Primera Division kam. Während der gesamten Saison 2012/13 stand er in 16 Spielen auf dem Platz und erzielte dabei drei Treffer. Sein erstes Profijahr beendete er letztlich als Vizemeister hinter der Mannschaft Peñarols mcm taschen sale.

In der Spielzeit 2012/13 wurde er bei der von der Zeitung El Observador durchgeführten Wahl zum besten Spieler der Saison hinter Marcelo Zalayeta und Antonio Pacheco gleichauf mit Carlos Valdez und Maximiliano Rodríguez zum drittbesten Akteur gewählt. Zudem wurde er mit deutlicher Mehrheit von 75 % der Stimmen als Neuentdeckung der Saison ausgezeichnet. De Arrascaeta weckte bereits das Interesse diverser europäischer Klubs, darunter Paris Saint-Germain und AS Rom.

In der Spielzeit 2013/14 stand er bis zum Abschluss der Clausura 2014 in 26 weiteren Erstliga-Begegnungen (sieben Tore) auf dem Platz und kam zudem in zwölf Partien (zwei Tore) der Copa Libertadores 2014 zum Einsatz. In der Apertura 2014 wurde er elfmal in der Primera División eingesetzt und erzielte sechs Treffer. Nachdem im Januar 2015 über seinen Wechsel nach Brasilien zum SC Internacional berichtet und der Transfer von seinem bisherigen Arbeitgeber bestätigt, aber noch nicht offiziell verkündet wurde, erschien der Wechsel in der zweiten Januarhälfte aufgrund eines kurzfristig seitens des Mitbewerbers Cruzeiro Belo Horizonte abgegebenen Angebots in Höhe von angeblich vier Millionen Euro für 50 Prozent der Transferrechte zunächst als unsicher. Letztlich setzte sich Cruzeiro Belo Horizonte durch, verpflichtete den als großes Talent geltenden De Arrascaeta und zahlte nach Angaben von Beraterseite des Spielers die für den uruguayischen Fußball eine Rekordablösesumme darstellende Transfersumme von fünf Millionen US-Dollar für 50 Prozent der Transferrechte. Die andere Hälfte hält ein Unternehmen des ehemaligen Fußballspielers und derzeitigen Spielerberaters Daniel Fonseca. Für die Brasilianer bestritt er bislang (Stand: 24. Juli 2016) 56 Ligaspiele und schoss 16 Tore (Mineiro I: 18 Spiele/6 Tore; Série A: 36/9; Primeira Liga: 2/1). Zudem lief er in zehn Partien (ein Tor) der Copa Libertadores 2015 und fünfmal (ein Tor) in der Copa do Brasil auf.

Zudem vertritt er sein Land auf U-20-Ebene. Sein Debüt in der U-20 Auswahl feierte er unter Trainer Juan Verzeri beim Freundschaftsländerspiel gegen Paraguay am 5. September 2012. Im Jahr 2013 nahm er zunächst mit Uruguay an der U-20-Südamerikameisterschaft teil und stand dort in fünf Begegnungen auf dem Platz (kein Tor)

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. Anschließend absolvierte er die U-20-Weltmeisterschaft in der Türkei, bei der sein Team den zweiten Rang hinter Frankreich belegte. De Arrascaeta wirkte dabei in sieben Partien mit und erzielte zwei Tore. Insgesamt absolvierte De Arrascaeta bislang (Stand: 5. September 2014) 23 U-20-Länderspiele für Uruguay und traf viermal für die Celeste.

Für die beiden Freundschaftsländerspiele gegen Japan und Süd-Korea am 5. und 8. September 2014 wurde De Arrascaeta von Nationaltrainer Óscar Washington Tabárez in das Aufgebot der A-Nationalmannschaft berufen. Dort debütierte er am 8. September 2014 unter dem in dieser Partie verantwortlichen Trainergespann Celso Otero und Mario Rebollo beim 1:0-Auswärtssieg im Freundschaftsländerspiel gegen Südkorea, als er in der 61. Spielminute für Nicolás Lodeiro eingewechselt wurde. Sein zweites A-Länderspiel absolvierte er am 10. Oktober 2014. Bei der in Chile ausgetragenen Copa América 2015 ist er Teil des uruguayischen Aufgebots.

Insgesamt lief er bislang in sieben A-Länderspielen auf und erzielte ein Tor. Sein vorläufig letzter A-Länderspieleinsatz datiert vom 8. September 2015.

Alisson | Ábila | Bruno Edgar | Bruno Rodrigo | Bruno Viana | Bryan | Ariel Cabral | Douglas Coutinho | Giorgian De Arrascaeta | Dedé | Fábio | Federico Gino | Henrique | Judivan | Léo | Manoel | Marcos Vinícius | Marinho | Marques, Lucas | Mayke | Maycon | Bruno Nazário | Élber Pimentel | Rafael | Caio Rangel | Duvier Riascos | Robinho | Lucas Romero | Marciel Silva | Rafael Sóbis | Willian

Trainer: Mano Menezes

Dina (Bibel)

Dina (Hebräisch: דִּינָה, moderne Hebräische Aussprache: Dina, Tiberianische Vokalisierung: Dînāh; deutsch: „gerechtfertigt“, „gerichtet“) war eine Tochter Jakobs und Leas, die im Alten Testament der Bibel namentlich erwähnt wird. Geboren wurde sie in Haran wie 11 ihrer 12 (Halb)brüder.

Dinas Geburt durch ihre Mutter Lea wird in Gen 30,21 erwähnt: „Danach gebar sie eine Tochter, der sie den Namen Dina gab“. Nach Gen 46,7  ist Dina nicht die einzige Tochter Jakobs. In der biblischen Erzählung im Buch Gen 34  gefällt sie Sichem, dem Sohn des Hiwiters Hamor, eines reichen Fürsten aus Kanaan, so sehr, dass er sie entführt und vergewaltigt. Aus Liebe erbittet er von seinem Vater, Dina heiraten zu dürfen. Dieser wiederum bespricht die Bitte seines Sohnes mit Jakobs Söhnen

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, die nur unter der Voraussetzung einwilligen, dass alle Männer aus Sichems Stamm beschnitten werden. Nur durch die Beschneidung, den Bund Gottes mit Abraham, würde eine Heirat erst möglich sein

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. Hamor und Sichem willigen ein; die Männer der gleichnamigen Stadt Sichem werden beschnitten.

Drei Tage später – durch den körperlichen Eingriff sind alle von Fieber geschwächt – überfallen zwei der Vollbrüder Dinas, Simeon und Levi, die Stadt, und töten alle männlichen Einwohner. Die Stadt selbst wird großenteils zerstört. Die Schmach, die man Dina angetan hatte, soll so getilgt werden.

Was danach mit Dina geschieht, darüber verrät die Bibel kein Wort. Ein Grund könnte sein, dass in dieser Zeit Familien, Sippen, Stämme und Völker nach ihrem Stammvater benannt werden mcm taschen sale, nie nach der Mutter (vgl. Herkunftssagen).

Im Buch der Jubiläen ist Dina die Zwillingsschwester Sebulons (Jub 28,23) und die einzige Tochter Jakobs (Jub 33,22). Entführung und Vergewaltigung geschehen in ihrem zwölften Lebensjahr (Jub 30,2). Sie stirbt kurz nach dem Josef nach Ägypten verkauf wurde (Jub 34,15).

Im Testament Hiobs (TestHiob 1,6) und im Liber Antiquitatum Biblicarum (LibAnt 8,7-8) gilt Dina als Frau Hiobs. Sie wird Mutter von vierzehn Söhnen und sechs Töchtern (LibAnt 8,8.11).

In Thomas Manns Roman Joseph und seine Brüder ist ihr im ersten Band Die Geschichten Jaakobs (1933) ein eigenes Kapitel gewidmet.

Anita Diamant gibt Dina in ihrem Roman „Das rote Zelt der Frauen“ (The Red Tent; 1997) Gestalt und Stimme: Die Vätergeschichte ist auch eine Mütter- und Frauengeschichte.

Aleksandr Tesla

Aleksandr Tesla (* 29. August 1973 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Schauspieler.

Teslas Eltern stammen aus Jugoslawien. Sie kamen in den 1960er Jahren nach Frankfurt am Main, wo sie sich kennenlernten und ineinander verliebten. Seine Mutter ist Slowenin, sein Vater Serbe. Tesla wuchs dreisprachig (Slowenisch, Serbokroatisch, Deutsch) in Frankfurt am Main auf. Seit 1997 ist Tesla deutscher Staatsbürger.

Erste schauspielerische Erfahrungen sammelte er im Schülerclub des Schauspiels Frankfurt mcm taschen sale. Er begann zunächst ein Studium der Betriebswirtschaftslehre

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, das er jedoch 1996 zugunsten der Schauspielerei abbrach. Er absolvierte dann von 1996 bis 2000 seine Schauspielausbildung am Max Reinhardt Seminar in Wien. Von 2000 bis 2005 war er festes Ensemblemitglied am Nationaltheater Weimar. 2004 spielte er in einer Freilichtaufführung auf dem Schweizer Rütli die Rolle des Arnold von Melchthal in Schillers Schauspiel Wilhelm Tell in einer Inszenierung des Nationaltheaters Weimar von Stephan Märki. Weitere Theaterengagements hatte er am Staatsschauspiel Dresden (Spielzeit 2005/2006), am Staatstheater Stuttgart (Spielzeit 2005/2006), am Schauspielhaus Bonn (Spielzeit 2006/2007), am Theater Magdeburg (Spielzeit 2007/2009), am BAT-Theater in Berlin (2008) und am Düsseldorfer Schauspielhaus (2011/2012; als Jason in Medea; Regie: Sarantos Zervoulakos).

2010 spielte er am Berliner Theater Ballhaus Naunynstraße in einer Bühnenfassung von Orhan Pamuks Roman Schnee, unter der Regie von Hakan Savaş Mican; seine Partner waren u.a. Godehard Giese und Sesede Terziyan.

Sein Kino-Debüt hatte er bereits 2001 mit einer kleinen Rollen in dem Film Taking Sides – Der Fall Furtwängler von István Szabó. 2008 drehte er den Spielfilm Entzauberungen (Arbeitstitel: Rheingold), für den er 2010 beim Filmfest München als „Bester Darsteller“ nominiert wurde. In dem Kinofilm Lena will es endlich wissen (2011) von Edwin Brienen spielte er die Rolle des „exzentrischen“ Klaus Neumann, der die junge Schauspielerin Lena „zur Selbstreflexion zwingt und verwirrt zurücklässt.“

In der ZDF-Fernsehserie Küstenwache hatte er 2014 eine Episodenhauptrolle, als Russe Alexej Vaschenko, der vermeintlich auf der Flucht vor dem russischen Militärdienst ist.

In dem Tatort-Krimi Borowski und das Meer war er im März 2014 in der Rolle des eleganten Auftragskillers Fred Pollack zu sehen. Für seine „kühl-trockene“ Darstellung erhielt Tesla sehr gute Kritiken. In dem Tatort-Krimi Das Muli, dem ersten Fall des im März 2015 neu eingeführten Berliner Ermittlerteams Nina Rubin (Meret Becker)/Robert Karow (Mark Waschke) hatte er die Rolle des Dr. Viktor Rubin. Er spielte den aus Russland stammenden, jüdischen Ehemann der Ermittlerin, einen Facharzt an der Charité.

2007 zog Tesla nach Berlin-Kreuzberg. Er lebt aktuell (Stand: März 2015) mit seiner Lebensgefährtin in Berlin. Er ist Vater einer Tochter.

Perwenitzer Fernsehturm

Der Perwenitzer Fernsehturm, 1959 in Betrieb genommen, ist ein Fernsehturm im Bundesland Brandenburg, in der Gemeinde Schönwalde-Glien am östlichen Rand des Dorfes Perwenitz. Der Turm steht unweit der westlichen Bundesautobahn 10, des äußeren Berliner Rings. Die Berliner Stadtgrenze befindet sich etwa zehn Kilometer in südöstlicher Richtung.

Der 135 Meter hohe Fernsehturm wurde in der zweiten Hälfte der 1950er Jahre aus Stahlbeton errichtet. Für die Ausstrahlung des Deutschen Fernsehfunks, die am 3. Januar 1956 startete mcm taschen sale, wurden Sendeanlagen benötigt. So wurden in Abständen von etwa 100 Kilometer Türme mit Relaisstationen konzipiert, um eine flächendeckende Abdeckung zu gewährleisten

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. Der VEB Spezialbau Leipzig führte den Bauauftrag aus. Der Perwenitzer Turm in der Nähe Berlins war der zweite von insgesamt zehn etwa zeitgleich errichteten Fernsehtürmen. Der Korb, der Bereich der Plattformen, wurde vierstöckig gebaut. Eine Besucherplattform erhielt der am 1. April 1959 eröffnete Turm nicht.

Der Perwenitzer Fernsehturm ist mit 135 Metern das höchste Gebäude des Landkreises Havelland (Stand Juni 2015). Seit mehreren Jahren sind die Relais für die Übertragung des Fernsehprogramms abgeschaltet mcm taschen sale. Der Turm wird in erster Linie für den Mobilfunk verwendet.

Gerichtsbezirk Telfs

Der Gerichtsbezirk Telfs ist ein dem Bezirksgericht Telfs unterstehender Gerichtsbezirk im Bundesland Tirol. Er ist neben den Gerichtsbezirken Hall in Tirol und Innsbruck einer von drei Gerichtsbezirken im politischen Bezirk Innsbruck Land.

Der Gerichtsbezirk Telfs wurde durch eine 1849 beschlossene Kundmachung der Landes-Gerichts-Einführungs-Kommission geschaffen und umfasste ursprünglich die 15 Gemeinden Flaurling, Hatting, Inzing, Leutasch, Ober- mit Unterperfuss

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, Oberhofen, Pettnau, Pfaffenhofen, Polling, Ranggen, Reith, Scharnitz, Seefeld, Telfs und Zirl.

Der Gerichtsbezirk Telfs bildete im Zuge der Trennung der politischen von der judikativen Verwaltung ab 1868 gemeinsam mit den Gerichtsbezirken Hall, Mieders, Steinach und Innsbruck den Bezirk Innsbruck Umgebung, wobei die Stadt Innsbruck als Statutarstadt eine eigene Bezirkshauptmannschaft erhielt.

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde durch eine Verordnung der Bundesregierung vom 29. März 1923 der Gerichtsbezirk Mieders aufgelöst und das Gebiet dieses Gerichtsbezirks per 1. Juni 1923 dem Gerichtsbezirk Innsbruck zugewiesen. Der Gerichtsbezirk Innsbruck wurde durch diese Maßnahme um die Gemeinden Ellbögen, Fulpmes, Kreith, Mieders, Neustift im Stubaital, Schönberg im Stubaital und Telfes im Stubai erweitert.

Durch eine Verordnung des Bundeskanzleramtes vom 13. Juli 1925 wurden die Gemeinden Arzl und Mühlau aus dem Gerichtsbezirk Hall in Tirol und die Gemeinden Leutasch, Reith bei Seefeld, Scharnitz und Seefeld in Tirol aus dem Gerichtsbezirk Telfs ausgeschieden und dem Gerichtsbezirk Innsbruck zugeschlagen. Im Gegenzug wurde die Gemeinde Wildermieming per 1. September 1925 aus dem Gerichtsbezirk Silz (Bezirk Imst) ausgeschieden dem Gerichtsbezirk Telfs zugeschlagen.

Zwar wurde Wildermieming 1938 durch die nationalsozialistische Verwaltungsreform wieder aus dem Bezirk Innsbruck Umgebung ausgeschieden und dem Bezirk Imst angeschlossen, die Gemeinde blieb jedoch Teil des Gerichtsbezirks Telfs und wurde per 1. Jänner 1947 wieder Teil des Bezirks Innsbruck Land.

Der Gerichtssprengel umfasst mit den 13 Gemeinden Flaurling, Hatting, Inzing, Oberhofen im Inntal, Oberperfuss, Pettnau, Pfaffenhofen, Polling in Tirol, Ranggen, Telfs, Unterperfuss, Wildermieming und Zirl Teile des Nordwestens des Bezirks Innsbruck Land.

Bestehende Gerichtsbezirke:
Hall in Tirol | Imst | Innsbruck | Kitzbühel | Kufstein&nbsp

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;| Landeck | Lienz&nbsp mcm taschen sale;| Rattenberg | Reutte | Schwaz | Silz | Telfs | Zell am Ziller

Aufgelöste Gerichtsbezirke:
Fügen | Hopfgarten | Matrei in Osttirol | Mieders | Nauders | Ried in Tirol | Sillian | Steinach

An Italien abgetretene Gerichtsbezirke:
Ala | Ampezzo | Arco | Borgo | Bozen | Brixen | Bruneck | Buchenstein | Cavalese | Cembra | Civezzano | Cles | Condino | Enneberg | Fassa | Fondo | Glurns | Kaltern | Kastelruth | Klausen | Lana | Lavis | Levico | Malè | Meran | Mezolombardo | Mori | Neumarkt | Nogaredo | Passeier | Pergine | Primiero | Riva | Rovereto | Sarnthal | Schlanders | Stenico | Sterzing | Strigno | Taufers | Tione | Trient | Val di Ledro | Vezzano | Welsberg

Bücherverbrennung

Eine Bücherverbrennung ist die demonstrative Zerstörung von Büchern oder anderen Schriften durch Feuer. Es handelt sich dabei um die bekannteste Form der Bücherzerstörung. Die meist öffentlich durchgeführten Verbrennungen erfolgten wegen moralischer, politischer oder religiöser Einwände gegen den Inhalt der Schrift und kamen sowohl als staatlich inszenierte oder geduldete Maßnahme als auch als Mittel öffentlichen Protestes gegen staatliche Gewalt vor. Missliebige Bücher wurden u. a. als blasphemisch, häretisch, ketzerisch, unmoralisch, obszön, aufrührerisch und hochverräterisch sowohl symbolisch als auch tatsächlich verbrannt.

Bekannt sind die Bücherverbrennungen der römisch-katholischen Kirche, die seit dem 4. Jahrhundert stattfanden und ihren Höhepunkt in der Inquisition erreichten. Im 20. Jahrhundert sind es die Bücherverbrennungen 1933 im nationalsozialistischen Deutschland, bei denen im Zuge einer Aktion wider den undeutschen Geist der Deutschen Studentenschaft zehntausende Bücher in ritualisierten Demonstrationen öffentlich verbrannt wurden.

„Bücherhinrichtungen“ sind ein die Entwicklung der Menschheit begleitendes Phänomen mcm taschen sale, das sich durch die gesamte erfahrbare Geschichte zieht. Erste Buchexekutionen sind bereits aus der Antike bekannt, prägten aber vor allem die Epoche des 17. und 18. Jahrhunderts, die Blütezeit der Bücherhinrichtungen in Europa. Ungenau ist die Terminologie „Bücherverbrennung“, die sich im deutschsprachigen Raum weitestgehend unabhängig etabliert hat, denn sie spiegelt nur einen kleinen Teil des weitläufigen Spektrums der Hinrichtung unliebsamen Gedankengutes (Katja Lehman). Im öffentlichen Bewusstsein hat sich der Begriff „Bücherverbrennung“ festgesetzt, da Bücherhinrichtungen (tatsächlich und vornehmlich) durch das Feuer vollzogen wurden.

Bereits Kaiser Diokletian ließ in Konstantinopel die Schriften der Christen verbrennen. (Siehe dazu Märtyrer der heiligen Bücher und Diokletianische Christenverfolgung.) Im Mittelalter bezeichnet Autodafé die Verbrennung ketzerischer Bücher als Vollstreckung eines Urteils der Inquisition. In der Neuzeit bedienten sich französische Revolutionäre und britische Truppen in Nordamerika dieses extremen Mittels ihrer Politik und brannten Teile der Bibliothèque Nationale bzw. die Library of Congress nieder. Die Gründe blieben über Jahrhunderte die gleichen: Die Aussagen der Bücher seien politisch untragbar, falsch, gefährlich, verleumderisch, obszön oder verderblich. Die Versuche, unerwünschte Bücher zu verbieten, gipfelten dabei oft in publikumswirksam inszenierten öffentlichen Bücherverbrennungen. Das Zeremoniell passte sich den jeweiligen Gepflogenheiten an. Während bis zum Ende des 18. Jahrhunderts noch die Kirchenglocken läuteten und ein Scharfrichter die Strafe vollstreckte, indem er das Buch auf einen Scheiterhaufen warf, geht man heute gewöhnlich leiser vor und entzieht sich – bedingt durch die negative Assoziationskraft zur Bücherverbrennung 1933 – oft der Aufmerksamkeit der Medien. In moderner Zeit werden neben Büchern auch andere missliebige Publikationsformen wie Tonbänder, Schallplatten, CDs oder Videobänder verbrannt.

„Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.“

Dieses Zitat Heinrich Heines aus seiner Tragödie Almansor (1821, erschienen 1823) behandelt – entgegen einer weit verbreiteten Annahme – nicht die vier Jahre zuvor durchgeführte Bücherverbrennung beim Wartburgfest 1817, sondern eine Verbrennung des Korans nach der Eroberung des spanischen Granada durch christliche Ritter unter dem inquisitorischen Kardinal Gonzalo Jiménez de Cisneros 1499/1500 (siehe oben). In Heines Toleranzstück spricht der Moslem Almansor ben Abdullah mit Hassan, der verzweifelt gegen die christliche Besatzung kämpft:

Heines Zitat wird allerdings als prophetisch für die Bücherverbrennung im Mai und Juni 1933 im nationalsozialistischen Deutschland angesehen und ist auf vielen Mahnmalen und Gedenkstätten zu lesen (siehe auch Bücherverbrennung 1933 in Deutschland). In Frankfurt befindet sich vor dem Römer eine Gedenkplatte und im Kaiserdom ein Gemälde.

Oswald Pickel

Oswald Peter Pickel (* 28. März 1896 in Triest; † 21. Juni 1980 in Schrobenhausen) war ein österreichisch-deutsch-italienischer Maler.

Pickel war das zweite von acht Kindern des Kaufmanns Peter M. Pickel (1859–1939) und dessen Ehefrau Maria, geborene Turner (1870–1950). Er durchlief nach dem Besuch des k.u.k.-Gymnasiums (1906/14) 1915 in Triest eine militärische Ausbildung beim Triestiner Regiment 97 und war Kriegsteilnehmer an den Isonzo-Schlachten I-III und an der russischen Front, zuletzt als mehrfach dekorierter Leutnant der k.u.k. Armee.

Nach dem Krieg wurde er als gebürtiger Triestiner automatisch italienischer Staatsangehöriger. 1920/24 studierte er an der Universität Wien Philosophie und Kunstwissenschaft und machte gleichzeitig an der Kunstakademie Wien eine Ausbildung als Kunstmaler. Von 1924 bis 1939 arbeitete er als freischaffender Künstler in Triest, bis er 1940 gegen seinen Willen zum Wehrdienst in der italienischen Armee eingezogen wurde

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. 1941/42 arbeitete er als Angestellter in Berlin mcm taschen sale. Von 1943 bis 1945 wurde er als Volksdeutscher zur deutschen Wehrmacht eingezogen und vor allem in Italien eingesetzt, zuletzt als Hauptmann und Kompaniechef in Noceto.

Nach der amerikanischen Kriegsgefangenschaft in Pisa lebte er von 1946 bis 1965 in Trebesing und von 1965 bis 1980 in Schrobenhausen als freischaffender Künstler mcm taschen sale, wo er 1980 starb und begraben wurde. Vor allem in den Schaffensperioden 1924/39, 1946/65 und 1965/80 entstanden eine Vielzahl naturalistischer Portraits, Landschaftsbilder und Stillleben (und Genrebilder). Gemälde und Zeichnungen befinden sich heute u.a. in der Graphischen Sammlung der Albertina, im Museo Revoltella in Triest, in der Kärntner Landesgalerie, im Kunstverein der Stadt Schrobenhausen und im Saarlandmuseum. Die meisten seiner Werke befinden sich in Privatbesitz in Kärnten, Triest, Bayern, dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Argentinien und in den USA.

Österreichische Eishockey-Liga 2015/16

Die Saison 2015/16 der Österreichischen Eishockeyliga begann am 11. September 2015 und endete am 12. April 2016 mit der erfolgreichen Titelverteidigung des EC Red Bull Salzburg.

Um die jedes Jahr auftretenden Unsicherheiten zu vermeiden, wurde die Nennfrist für die Saison früher als üblich angesetzt. Bereits im Jänner wurde daher bekanntgegeben, dass alle zwölf an der Vorsaison beteiligten Mannschaften in der Liga verbleiben würden. Das entpuppte sich im Lauf des Sommers jedoch als voreilige Verlautbarung; im Juni wurden erneut Probleme offensichtlich, die insbesondere den HC Bozen und den HDD Olimpija Ljubljana betrafen. Beide Vereine hatten mit großen finanziellen Problemen zu kämpfen. Die Italiener erbaten sich mehrmals einen Aufschub der Frist für die endgültige Zusage. Ebenso vom Tisch war ein Einstieg des HDD Jesenice, nachdem der Vorgängerverein im Sommer 2012 ebenso aus finanziellen Gründen aus der Liga ausgeschieden war.

Wie in den Jahren zuvor gab es auch Berichte um eine eventuelle Erweiterung der Liga. Der HC Slovan Bratislava war seit der Saison 2012/13 in der Kontinentalen Hockey-Liga (KHL) aktiv gewesen, hatte dabei jedoch finanzielle Probleme bekommen und sich daher nach Alternativen umgesehen. Anfang 2015 stand daher für einige Zeit ein Wechsel in die EBEL im Raum, wobei der Club sogar eine Umfrage unter seinen Anhängern vornahm. Mitte April wurde schließlich bekannt, dass der Verein nur den Verbleib in der KHL oder den Wechsel in die heimische Extraliga als ernsthafte Optionen in Betracht zog.

Die folgenden supranationalen Nachwuchsligen werden ebenso von der Erste Bank Eishockey Liga organisiert:

Der Modus blieb verglichen zur Vorsaison unverändert. Gespielt wurde im Grunddurchgang eine doppelte Hin- und Rückrunde (44 Spiele), der eine Zwischenrunde mit einer einfachen Hin- und Rückrunde folgte. Die sechs besser platzierten Teams spielten um das Wahlrecht für das Viertelfinale, die schlechter platzierten Teams um die letzten beiden Playoff-Plätze. Es folgten Playoffs mit Viertelfinale, Halbfinale und Finale. Die Serien wurden im Best-of-Seven-Modus ausgetragen.

Neu war die Einführung der Drei-Punkte-Regel für Siege nach regulärer Spielzeit, womit die EBEL mit einiger Verspätung dem internationalen Trend folgte.

Wie in den Vorsaisonen nahmen die Mannschaften wieder an diversen Vorbereitungs-Turnieren teil. Wichtigstes Turnier war wiederum die Champions Hockey League, an der in der Saison 2015/16 Meister Salzburg, sowie die Vienna Capitals, der EHC Linz und der EC KAC teilnahmen.

Titelverteidiger Salzburg startete mit schwachen Leistungen in die Saison und lag zwischenzeitlich sogar auf dem letzten Tabellenplatz. Mit einer Reihe von Siegen gelangen aber rasch der Anschluss an das Spitzenfeld und schließlich die Übernahme von Rang eins. In der ersten Hälfte des Grunddurchgangs blieb es darüber hinaus zwischen Znojmo, dem EHC Linz und dem Dornbirner Eishockey-Club sehr eng an der Tabellenspitze. Insbesondere die Leistungen des Vorarlberger Clubs waren dabei angesichts der Einschätzungen vor der Saison überraschend.

Auch der EC KAC konnte lange Zeit den Anschluss an die weiter vorne liegenden Mannschaften halten. Der Club nahm jedoch einen Austausch des Trainers vor, entließ Doug Mason und verpflichtete Alexander Mellitzer zunächst als Interims- und später als Vollzeit-Trainer. Nach diesem unerwarteten Wechsel rutschte die Mannschaft in die untere Tabellenhälfte ab. Umgekehrt dazu verlief die Saison für den EC VSV, wo Greg Holst (Meistertrainer des Clubs aus der Saison 2005/06) Hannu Järvenpää ersetzte und die Mannschaft sich im weiteren Verlauf rasch der Tabellenspitze annäherte.

Sapa Fehérvár AV19, die Bolzano Foxes und die Vienna Capitals verblieben für den Großteil des Grunddurchgangs im Mittelfeld. Erst gegen Ende verlor der Club aus Ungarn den Anschluss und blieb schließlich im unteren Drittel der Tabelle. Anfang Jänner 2016 wurde daher Trainer Rob Pallin durch Hannu Järvenpää ersetzt, der erst wenige Wochen zuvor beim EC VSV entlassen worden war. Im unteren Tabellendrittel blieben die Graz 99ers und der HC Innsbruck im Kampf um Rang zehn nahe beieinander; beide Clubs blieben weit hinter den Erwartungen zurück, wobei auch die jeweiligen Trainer ersetzt wurden.

Der HDD Olimpija Ljubljana blieb abgeschlagen auf dem letzten Platz. Der slowenische Club war trotz eines schwachen Kaders gut in die Saison gestartet, verbuchte allerdings im weiteren Verlauf hauptsächlich Niederlagen (darunter zwei Serien mit zehn bzw. elf verlorenen Spielen ohne Punktgewinn in Folge) und hatte wie in den Spielzeiten zuvor erneut mit großen finanziellen Problemen zu kämpfen.

Gegen Ende der Hauptrunde wurden außerdem noch einige Transfers getätigt. So verpflichtete der EC KAC den ungarischen Nationalteamstürmer István Sofron, der von den Krefeld Pinguinen in die EBEL wechselte, Verteidiger Brendan Bell verstärkte die Bozener Füchse, während André Lakos zu Orli Znojmo wechselte. Des Weiteren nahmen die Graz 99ers Kyle Beach unter Vertrag, der in der Vorjahressaison noch mit Salzburg Meister geworden war.

Legende: GP = Spiele, G = Tore, A = Assists, PTS = Punkte mcm taschen sale, +/- = Plusminus, PIM = Strafminuten, PPG = Powerplay-Tore, SHG = Unterzahl-Tore, GWG = Siegestore, SOG = Torschüsse, SG% = Schuss-Effizienz, FO = Faceoffs (gewonnen/gesamt), FO% = Faceoff-Siegesquote

(Legende zur Torhüterstatistik: GP oder Sp = Spiele insgesamt; W oder S = Siege; L oder N = Niederlagen; T oder U oder OT = Unentschieden oder Overtime- bzw. Shootout-Niederlage; Min. = Minuten; SOG oder SaT = Schüsse aufs Tor; GA oder GT = Gegentore; SO = Shutouts; GAA oder GTS = Gegentorschnitt; Sv% oder SVS% = Fangquote; EN = Empty Net Goal; 1 Play-downs/Relegation)

Am Montag, den 22. Februar, und nach Abschluss der Zwischenrunde wählten die drei in der Platzierungsrunde am besten platzierten Mannschaften ihre Gegner für das Viertelfinale, woraus sich die folgenden Paarungen ergaben.

Die kürzeste Serie war jene zwischen den Vienna Capitals und dem EC VSV, obwohl drei der fünf Spiele erst in der Overtime entschieden werden konnten. Der EC VSV agierte defensiv sicher und stützte sich mit Jean-Philippe Lamoureux auf einen herausragenden Torhüter, während die Capitals durch eine Reihe von Ausfällen geschwächt wurden. Kurz nach dem entscheidenden Spiel fünf wurde auch bekannt, dass Jim Boni seine Tätigkeit als Cheftrainer der Wiener beenden wird.

Die Serie zwischen dem EC Red Bull Salzburg und dem EC KAC begann mit zwei Siegen für die Salzburger, konnte jedoch zwischenzeitlich vom EC KAC mit drei Siegen in Folge gedreht werden. Auf den Ausgleich in Klagenfurt folgte ein Entscheidungsspiel, bei dem es zu einer umstrittenen Szene kam: beim Spielstand von 3:2 für die Heimmannschaft wurde zur Mitte des zweiten Drittels dem EC KAC ein Penaltyschuss zugesprochen. Bei der Abwehraktion des Salzburger Torhüters Juuso Riksman ließ dieser den Schläger fallen, was jedoch zu keinen Konsequenzen führte. In der Folge entschieden die Salzburger das Spiel und die Serie mit zwei Empty-Net-Toren für sich.

Der EC Dornbirn konnte seine Serie gegen Orli Znojmo mit zwei Siegen zunächst gut beginnen, unterlag aber anschließend vier Mal in Serie, womit die Tschechen zum ersten Mal ein EBEL-Viertelfinale gewinnen und ins Halbfinale aufsteigen konnten. Die Tschechen wechselten zur Mitte des zweiten Spiels Torhüter Patrik Nechvátal gegen Neuzugang Jan Lukas aus und präsentierten sich in den Folgespielen defensiv sicherer; nur Spiel vier der Serie ging in die Overtime, wo es jedoch nach nur vierzig Sekunden durch den Topscorer der Tschechen, Colton Yellow Horn, entschieden werden konnte.

Die einzige Serie, bei welcher das besser platzierte Team keine Wahl des Gegners getroffen hatte, begann zunächst mit zwei Siegen des ERHC Linz, durch die das Heimrecht erzielt werden konnte. Die Bozener glichen die Serie zwischenzeitlich aus, mussten sich am Ende jedoch in der Overtime des entscheidenden Spiels geschlagen geben.

Durch den Finaleinzug von Orli Znojmo war EC Red Bull Salzburg österreichischer Staatsmeister.

Die Finalserie folgte mit dem zwischenzeitlichen Rückstand der Salzburger dem Muster der vorangegangenen Serien des Clubs. Auf den Auftaktsieg der Österreicher folgten zwei Niederlagen, darunter auch ein 3:7 auf eigenem Eis, bei dem die Tschechen sich souverän präsentierten . Die Salzburger konnten die Serie jedoch erneut drehen und im sechsten Spiel in Znojmo die Meisterschaft gewinnen. Damit gelang dem Club der sechste Titel seit seinem Einstieg in die EBEL und zugleich die dritte Titelverteidigung.

Torhüter: Luka Gračnar, Juuso Riksman

Verteidiger: Brian Connelly, Brian Fahey, Dominique Heinrich, Zdeněk Kutlák, Philipp Lindner, Alexander Pallestrang, Matthias Trattnig, Layne Viveiros

Angreifer: Luciano Aquino, Florian Baltram, Marco Brucker, Alexander Cijan, Ryan Duncan, Peter Hochkofler, John Hughes, Konstantin Komarek, Andreas Kristler, Manuel Latusa, Per Ledin, Alexander Rauchenwald, Brett Sterling, Ben Walter, Daniel Welser

Trainerstab: Daniel Ratushny, Rob Davison

Die folgende Tabelle gibt die Zuschauerzahlen der Clubs, sowie der gesamten Liga wieder

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. Angeführt sind Heim- und Auswärtsspiele, sowie die Gesamtsummen.

Die folgenden Schiedsrichter bildeten den Kader für die Spiele der Erste Bank Eishockey Liga:

Da der ÖEHV im Sommer 2015 eine Kooperation mit dem Statistik-Dienstleister Hockeydata einging, wurde auch das Melde- und Statistik-System der EBEL umgestellt. Spieleran- und Abmeldungen erfolgten von da an auf elektronischem Weg. Ebenso wurde durch die Maßnahme das Statistik-Angebot erweitert, sodass für die neue Saison auch Daten über Eiszeit, Fouls, Hits und Ähnliches zur Verfügung stehen hätten sollen. In der Praxis erwies sich dies jedoch als nicht wie geplant umsetzbar, sodass beispielsweise die Time-on-ice-Statistik erst ab der Finalserie zur Verfügung stand.

Aktuelle Vereine: EC Graz 99ers | EC KAC | EHC Linz | EC Red Bull Salzburg | EC VSV | Vienna Capitals | Dornbirner EC | HC Innsbruck | HDD Olimpija Ljubljana (SLO) | Alba Volán Székesfehérvár (HUN) | Orli Znojmo (CZE) | HC Bozen (ITA)

Spielzeiten: 1922/23 | 1923/24 | 1924/25 | 1925/26 | 1926/27 | 1927/28 | 1928/29 | 1929/30 | 1930/31 | 1931/32 | 1932/33 | 1933/34 | 1934/35 | 1935/36 | 1936/37 | 1937/38 | 1946–1958 | 1958/59 | 1959/60 | 1960/61 | 1961/62 | 1962/63 | 1963/64 | 1964/65 | 1965/66 | 1966/67 | 1967/68 | 1968/69 | 1969/70 | 1970/71 | 1971/72 | 1972/73 | 1973/74 | 1974/75 | 1975/76 | 1976/77 | 1977/78 | 1978/79 | 1979/80 | 1980/81 | 1981/82 | 1982/83 | 1983/84 | 1984/85 | 1985/86 | 1986/87 | 1987/88 | 1988/89 | 1989/90 | 1990/91 | 1991/92 | 1992/93 | 1993/94 | 1994/95 | 1995/96 | 1996/97 | 1997/98 | 1998/99 | 1999/2000 | 2000/01 | 2001/02 | 2002/03 | 2003/04 | 2004/05 | 2005/06 | 2006/07 | 2007/08 | 2008/09 | 2009/10 | 2010/11 | 2011/12 | 2012/13 | 2013/14 | 2014/15 | 2015/16 | 2016/17

Kontinentale Pokalwettbewerbe: Champions Hockey League | IIHF Continental Cup

Landesmeisterschaften: Bosnien und Herzegowina | Bulgarien | Dänemark | Deutschland | Estland | Finnland | Frankreich | Großbritannien | Israel | Island | Italien | Kasachstan | Kroatien | Lettland | Litauen | Norwegen | Polen | Rumänien | Schweden | Schweiz | Serbien | Slowakei | Slowenien | Spanien | Tschechien | Türkei | Ukraine | Ungarn | Weißrussland

Supranationale Ligen: BeNeLeague | EBEL | KHL | MOL Liga